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Porenbeton Berichtsheft 19 „Wärmeschutz und Energieeinsparung“ zur EnEV 2014

(29.6.2015) Fundierte Infos zum Bauen mit Porenbeton unter Berücksichtigung der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 bietet das bereits Ende 2014 aktualisierte Berichtsheft 19 des Bundesverbandes Porenbeton. Der Autor, Prof. Dr.-Ing. Martin Homann, informiert über Grundlagen und Ziele der EnEV 2014, über Nachweisverfahren für neu zu errichtende Wohn- und Nichtwohngebäude sowie kleine Häuser und Gebäude aus Raumzellen. Darüber hinaus werden Dichtheit und Wärmebrü­cken, Anforderungen an bestehende Gebäude und das Erneu­erbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) thematisiert.

Zur Erinnerung: Porenbeton bietet eine Wärmeleitfähigkeit (λ) ab 0,08 W/mK in der Rohdichteklasse 0,35. Bereits eine 36,5 cm dicke einschalige, lediglich verputzte Au­ßenwand besitzt einen U-Wert von 0,21 W/m²K. Dieser liegt 25 Prozent unter dem im Referenzgebäude der neuen EnEV vorgesehenen U-Wert für die Außenwand von 0,28 W/m²K. Das bedeutet, dass monolithische Porenbeton-Außenwände Anforderungen der EnEV ohne zusätzliche Dämmmaßnahmen erfüllen können. Hinzu kommt, dass der homogene Wandbaustoff es vergleichsweise leicht macht, wärmebrückenfreie Kon­struktionen zu entwickeln. Eine verputzte einschalige Wand aus Porenbeton gilt zu­dem ohne Zusatzmaßnahmen als luftdicht im Sinne der Energieeinsparverordnung.

Das bereits Ende 2014 erschienene Berichtsheft 19 „Wärmeschutz und Energie­einsparung – EnEV 2014“ ist kostenlos über bv-porenbeton.de > Downloads > Be­richtshefte downloadbar (direkter PDF-Download). Gedruckt kann die Publikation gegen eine Schutzgebühr von 3 Euro per E-Mail an Bundesverband Porenbeton­industrie bestellt werden.

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