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Aus „Bauen Digital“ wurde „planen-bauen 4.0“


  

(22.2.2015) Führende Verbände und Institutionen aus dem Bereich Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken haben am 20.2. die „planen-bauen 4.0 - Gesellschaft zur Digitalisie­rung des Planens, Bauens und Betreibens mbH“ gegründet. Ursprünglich sollte die von Staat und Wirtschaft unterstütz­te Initiative mal „Bauen Digital GmbH“ heißen - siehe noch BAU-Bericht vom 8.2.2015. Aus namensrechtlichen Gründen wurde daraus aber dann eben „planen-bauen 4.0 usw.“

Unabhängig vom Namen geht es den Initiatoren darum, Building Information Modeling (BIM) hierzulande endlich in die Puschen zu bringen. Dementsprechend wird die neue Gesellschaft von den Gründern als nationale Plattform, als Kompetenzzentrum und als Gesprächspartner in den Bereichen Forschung, Regelsetzung und Marktimplementie­rung verstanden. Sie soll bei der Einführung von digitalen Geschäftsprozessen in der Bauwirtschaft in Deutschland die Wege ebnen und dabei die Gegebenheiten des hie­sigen Marktes und dessen hohe Ausdifferenzierung berücksichtigen.


„Familienfoto“ bei der Gründung von „planen-bauen 4.0 - Gesellschaft zur Digitalisierung des Planens, Bauens und Betreibens mbH“ - Foto: Jonas Hurlin, VBI

Als Geschäftsführer der Gesellschaft wurden Dr. Ilka May, Associate Director ARUP und Dipl-Ing. Helmut Bramann, Geschäftsbereichsleiter Technik, Technikpolitik, Spar­tenpolitik im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie bestellt. In den Aufsichtsrat wurden gewählt:

Die Initiatoren von „planen-bauen 4.0“ betonten bei der Gründung, dass weitere in­teressierte Unternehmen und Bundesorganisationen eingeladen sind, der Gesellschaft beizutreten.

Gründungsmitglieder sind:

siehe auch für zusätzliche Informationen:

ausgewählte weitere Meldungen:

siehe zudem:


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