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Selbstschäumende PU-Klebstoffe für Flachdachdämmung und -bahnen

(24.6.2010) Zuviel Klebstoff durchtränkt das Vlies, zuwenig mindert die Lagesicherheit. Zu kalte Temperaturen verhindern, dass der Klebstoff aufschäumt, zu warme führen zu vorzeitiger Hautbildung. Bei Trockenheit schäumen übliche PU-Kleber nicht stark genug, bei Feuchtigkeit zu stark ... Laut Wolfin lauter gute Gründe für selbstschäumende PU-Klebstoffe der neuen Generation.


Terokal TK 395: damit der Dämmstoff bleibt, wo er hingehört

Der selbstschäumende PU-Dämmstoffklebstoff Terokal TK 395 will die Arbeit auf der Fläche ebenso erleichtern wie an kniffligen Anschlussbereichen - etwa bei Dachaufbauten, Schornsteinen oder anderen Durchdringungen. TK 395 wurde konzipiert für die sichere Verlegung von Dämmstoffen auf Untergründen wie Beton, Holzwerkstoffen, Mauerwerk oder Stahltrapezprofilblechen. Dabei kann der Klebstoff auch auf geneigten Flächen verarbeitet werden und verspricht eine gute Haftung - auch z.B. auf Bitumen mit vollflächiger mineralischer Bestreuung, sofern diese festsitzt. Und das bei einer Untergrundtemperatur bis -5°C.

Mit Hilfe einer Terotech-Schaumpistole wird der TK 395 streifenfömig auf den Untergrund aufgesprüht; darauf folgt direkt der Wärmedämmstoff. Nach etwa einer Stunde ist alles ausgehärtet. Kleinere Unebenheiten kann der Handwerker durch Erhöhung der Klebstoffmenge ausgleichen. Durch sein feinporiges Ausschäumen soll der Kleber eine ausgezeichnete Standfestigkeit und Windsogstabilität entwickeln.

Terokal TK 400: damit die Dachbahn sicher hält

Der neue TK 400 ist ein lösemittelfreier, vielfältig einsetzbarer einkomponentiger Dachbahnenklebeschaum auf PU- Basis. Er eignet sich für die Verklebung vlieskaschierter Kunststoff- bzw. Elastomer-Dach- und -Dichtungsbahnen ebenso wie für fein besandete Bitumen- oder Dampfsperrbahnen auf vielen Untergründen (selbst auf Stahlprofilblechen) bei Untergrundtemperaturen bis -5°C.

Weitere Informationen zu selbstschäumenden PU-Klebstoffen können per E-Mail an Wolfin angefordert werden.

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