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Lamilux-Tageslichtsysteme in DIALux-(Kunstlicht-)Planungssoftware integriert

(24.8.2016) Mit der DIALux-Software ist es inzwischen möglich, die lichttechnischen Werte von Verglasungen, Lichtlenksystemen und Verschattungsanlagen mittels eines Photogoniometers zu ermitteln. Darüber hinaus kann der Anwender komplette Tages­lichtelemente aus Katalogen auswählen und in DIALux „einbauen“. Auch Kombinationen aus Fensterelementen und Lamellensystemen zur Lichtlenkung oder Verschattung sind möglich. Den Elementen sind die exakten Daten hinterlegt.


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Tageslicht trifft auf Kunstlichtplaner

„Für eine ganzheitliche Planung eines Gebäudes müssen Tageslicht und Kunstlicht ge­meinsam betrachtet werden, da sie sich gegenseitig ergänzen“, erklärt Projektleiter Dipl.-Ing. Frank Buchsbaum bei Lamilux. Durch die hohe Berechnungsgenauigkeit der Software werde das Thema „Tageslichtplanung“ jetzt auch Kunstlichtplanern nahe­gebracht - und Architekten und professionelle Lichtexperten würden stärker für Ta­geslicht sensibilisiert.

„Bisher gestaltete sich der Einbau von Tageslichtelementen oder Tageslichtsystemen nicht so einfach“, so der Lamilux-Ingenieur weiter. Nur wenigen Nutzern hätten ge­naue Werte beispielsweise für Verglasungen und Geometrie zur Verfügung gestanden, so dass bei den meisten Tageslichtberechnungen nur pauschale Werte angenommen worden seien.


Foto © Lamilux

Nach der Vorstellung der neuen DIALux evo-Version auf der Light+Building wurde auch das Plugin (Katalog) mit den Lamilux-Produkten veröffentlicht. Etliche der Lamilux-Pro­dukte mit ihren Größen und Verglasungsvarianten sind darin abgebildet – von Licht­kuppeln und Flachdachfenstern bis hin zu Lichtbändern.

Weitere Informationen zur Auslegung von Tageslichtsystemen können per E-Mail an Lamilux angefordert werden.

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