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HEA-Heizlastrechner-App unterstützt mobile Dimensionierung von Heizungsanlagen

Logo HEA-Heizlastrechner(22.4.2012) Die Bundesregierung will die Sanierungsrate im Gebäudebestand auf rund zwei Prozent erhöhen, um bis 2020 ambitionierte Klimaschutzziele zu erreichen. Effektiv und ener­giesparend ist oft schon der Einbau einer neuen Heizung. Ein­zelne Maßnahmen an der Gebäudehülle, wie z.B. nachträgliche Dämmung des Daches oder ein Austausch der Fenster können bereits erfolgt sein.

  • Welche Heizlast wird nun tatsächlich benötigt und wie ist die Heizung richtig dimensioniert?
  • Lässt sich die neue Heizung auch mit energiesparender Niedertemperatur fahren?

Der HEA-Heizlastrechner ermöglicht eine überschlägige Berechnung in Anlehnung an die DIN 4701 und nutzt das entsprechende HEA-Kurzverfahren. Das soll die Beratung von Hauseigentümern erleichtern, zumal diese sofort einen Eindruck erhalten, welche Geräte in Frage kommen und mit welchen Kosten zu rechnen ist. Standort, Gebäude­typ, Windlage, Art der Wärmedämmung und Verglasung werden dazu ausgewählt und mit wenigen Eingaben ergänzt.

Das Programm gilt für Gebäude, die vor 2001 gebaut wurden, und somit den klassischen Sanierungsmarkt. Die Berechnung ersetzt nicht die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831!

 Die App steht jedem Nutzer kostenlos im App-Store zur Verfü­gung - siehe auch QR-Code rechts.

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