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Sensor-Armatur iqua SOLino versorgt sich dank eingebauter Solarzelle selbst

(22.2.2012) Wasser und Energie sparen sowie größtmögliche Hygiene - das sind die Ziele der berührungslosen Sensor-Ar­matur iqua SOLino von Aquis. Für die notwendige Energie zur Versorgung der Steuerungselektronik sorgt dabei eine inte­grierte Solarzelle, die die ebenfalls integrierte Batterie kontinu­ierlich nachlädt.

Elektronische Armaturen ermöglichen im Vergleich zu konven­tionellen Waschtischarmaturen eine Wassereinsparung von bis zu 70 Prozent, weil sie sehr konsequent Wasser nur im Be­darfsfall fließen lassen. Allerdings kommen sie nicht ohne elek­trische Energie aus.

Die der Stromversorgung dienende Solarzelle der Sensor-Ar­matur iqua SOLino wurde dazu so ausgelegt, dass sie sowohl Tages- als auch Kunstlicht in Betriebsenergie umwandeln kann. Bei Dunkelheit reduziert die Elektronik den Stromverbrauch zu­dem auf ein Minimum. Dank dieser Technik soll sich die Batte­rielebensdauer auf bis zu acht Jahre erhöhen, was in etwa einer Verdopplung gegenüber Sensorarmaturen ohne Solarmodul entspricht - der geringe Wartungsaufwand trägt zur Wirtschaftlichkeit bei.

Weitere Informationen zu iqua SOLino können per E-Mail an Aquis angefordert werden.

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