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Rollläden mit Sonderausstattung tragen zum Einbruchschutz bei


  

(4.6.2014) 149.500 Einbrüche, 480 Millionen Euro Schaden, 15,5 Prozent Aufklärungsquote - der Bundesverband Rollla­den + Sonnenschutz e.V. (BVRS) nimmt die Vorstellung der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2013 zum Anlass, auf die Wirksamkeit von Rollläden mit Sonderausstattungen (z.B. Hochschiebesicherungen, verstärkte Führungsschienen und stabile Rollpanzer) als Einbruchschutz hinzuweisen: „Es muss darum gehen, ein Gesamtsicherheitskonzept für das Eigen­heim unter Einbeziehung aller Gebäudeöffnungen umzusetzen. Einbruchhemmende Rollläden können Eindringlingen ernst zu nehmenden Widerstand entgegen setzen", verspricht BVRS-Präsident Georg Nüssgens.

Neben einbruchhemmenden Mechaniken und widerstandsfähigen Materialien tragen elektronische Automatikkomponenten zur Sicherheit bei:

  • Dank Zeitschaltuhr schließen die Rollläden bei Einbruch der Dunkelheit auch bei Abwesenheit der Bewohner zuverlässig.
  • Zufallsgeneratoren variieren zudem die vorgegebenen Schließ- und Öffnungs­zeiten.
  • Und mit Bus-Systemen können Eigenheimbesitzer die automatischen Rollläden wie auch auch die Hausbeleuchtung aus der Ferne bedienen.
  • Komplettiert mit Bewegungsmeldern wird bei drohender Gefahr auch am Tage für das Herunterfahren der Rollläden gesorgt.

Die Rollläden werden so unsystematisch in Bewegung gehalten und es verstärkt sich der Eindruck, dass jemand zu Hause ist.

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