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Pendulo-Glastrennwand und -Pendeltür von Geze mit geringen Eingriffen in die Bausubstanz

(26.8.2013) Glas ist in vielen modernen Bauten als bestimmen­des Material nicht mehr wegzudenken. Glastrennwandsysteme fügen sich dezent in die Gebäudearchitektur ein oder treten akzentuiert aus ihr heraus. Sie ermöglichen eine offene Raum­struktur und bieten sogleich eine einfache und schnelle Ab­trennung von Räumen. So auch das Pendulo System von Geze. Es kommt überall dort zum Einsatz, wo ein großzügiger, heller und transparenter Raumeindruck gewünscht ist. Glaspendel­türen mit und ohne Oberlicht lassen sich mit Hilfe der Pendulo-Türschiene beliebig mit Festfeldern kombinieren. Ein Einbau in den Boden ist nicht erforderlich, da ein vollwertiger Türschlie­ßer im Türprofil integriert ist.

Das Pendulo System zeichnet sich durch eine vergleichsweise einfache und schnelle Konfiguration und Montage aus. Das Festfeldprofil mit beliebig positionierbaren Klemmbacken ver­spricht hohe Flexibilität bei Planung und Montage, da keine Glasbearbeitung erforderlich ist. Die Eingriffe in die Gebäude­struktur (Boden, Decke, Wände) sind minimal, so dass sich das System auch für den Einbau in bestehende Gebäude eig­net. Die Türschiene schützt die untere Glaskante und macht damit auch einen Einsatz in stark frequentierten Bereichen möglich. Bautoleranzen können durch ein Festfeldprofil mit variablem Glaseinstand, der eine Toleranz von fünf Millimetern ermöglicht, einfach ausgeglichen werden.

Weitere Informationen zum Pendulo-System können per E-Mail an Geze angefordert werden.

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