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Sanierungspreis13 für eine Burg, ein Bauernhaus, eine Kirche und eine Scheune


  

(29.6.2013) Die Gewinner des Sanierungspreis13 wurden bei der feierlichen Preisverleihung am 21. Juni in der Kölner Wol­kenburg gekürt. Auslober des Sanierungspreises ist die Kölner Verlagsgruppe Rudolf Müller, seit 2013 in Kooperation mit dem Fachschriften-Verlag, Fellbach. In insgesamt vier Kategorien - Dach, Holz, Metall und Bauherr - zeichnen die Verlage vorbild­liche handwerkliche Arbeiten im Bereich der Sanierung und Mo­dernisierung von Bestandsimmobilien aus. Insgesamt gab es für den Sanierungspreis13 230 Einsendungen, davon ...

  • 66 in der Kategorie Dach,
  • 59 in der Kategorie Holz,
  • 46 im Bereich Metall und
  • 59 für den Bauherren-Preis.

Eine Fachjury wählte im Winter 2013 in jeder Kategorie jeweils drei Kandidaten aus, unter denen die Nutzer von sanierungspreis.de mit insgesamt 3.295 Klicks die Sieger per Online-Voting ermittelten.

Burg gewinnt bei Dach

Mit der Sanierung „Kurfürstliche Burg Boppard“ gewann die Lothar Henzler Dachde­cker-Klempner GmbH aus Boppard in der Kategorie Dach. Geschäftsführer Michael Weitzsch nahm bei der Preisverleihung Trophäe sowie Preise im Wert von 9.000 Euro aus den Händen von Elke Herbst, Chefredakteurin der Fachzeitschrift DDH Das Dach­decker-Handwerk, entgegen.

Die weiteren Nominierten in der Kategorie Dach waren das Pforzheimer Unternehmen Senn Bedachungen mit der Sanierung einer klassizistischen Pforzheimer Stadtvilla aus den 1920er Jahren und die H. Plötz Dachdeckermeister GmbH aus Berlin mit der Sanie­rung der Berliner Hochschule für Musik Hanns Eisler.

Kategorie Holz geht nach Bayern

Gewinner des Sanierungspreis13 in der Kategorie Holz ist der Holzbau- und Zimmerei-Betrieb Josef Lechner aus dem bayer­ischen Tittmoning mit dem Objekt Lebensträume, der umfas­senden Sanierung und Neugestaltung eines bäuerlichen An­wesens. Die Trophäe sowie Sach- und Geldpreise im Wert von 9.000 Euro wurden Josef Lechner von Markus Langen­bach, Chefredakteur der Fachzeitschrift BAUEN MIT HOLZ, über­reicht.

Die weiteren Nominierten in der Kategorie Holz waren das Unternehmen Schmees & Lühn Holz- und Stahlingenieurbau GmbH aus Fresenburg mit der Sanierung der Spannbandbrü­cke über den Main-Donau-Kanal bei Essing und die Brügge­mann Holzbau GmbH aus Neuenkirchen mit der Sanierung der Siedlung Osthuesheide in Münster.

Kirche gewinnt Metall-Kategorie

In der Kategorie Metall überzeugte Flaschnermeister Wolfgang Huber aus Kißlegg. Mit großem Abstand votierten die Teilnehmer der Online-Abstimmung für die Sanierung der Katharinenkirche. Glücklich nahm Wolfgang Huber die Trophäe von Klaus Siepenkort, verantwortlicher Redakteur der Fachzeitschrift klempner magazin, entgegen. Huber spendet das Preisgeld für die nächste Sanierung der Katharinenkirche.

Die weiteren Nominierten in der Kategorie Metall waren die Firma Clemens Neumeister jun. aus Garrell, mit der Sanierung eines Architektenwohnhauses und Peter Lange aus Dortmund mit einer Fassadensanierung

Kategorie Bauherr geht nach Baden-Württemberg

Annette und Uwe Dieter aus Nehren gewannen mit dem Um­bau einer denkmalgeschützten Scheune zu einem Wohnhaus den Sanierungspreises13 in der Kategorie Bauherr. Auch das Ehepaar Dieter freute sich über die Trophäe sowie Sach- und Geldpreise im Wert von 9.000 Euro, verliehen von Elmar Haag-Schwilk, Chefredakteur der Fachzeitschrift Bauen & Renovieren.

Die weiteren Nominierten in der Kategorie Bauherr waren die Familie Erlmeier mit der Sanierung eines Wohnhauses, Baujahr 1961 in Deggendorf und die Familie Menn mit der Kernsanierung eines Walmdachhauses, Baujahr 1950, in Freiburg.

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