Redaktion  || < älter 2013/1003 jünger > >>|  

Winterschutz für Dachrinnen und Rohre mit selbstlimitierenden Begleitheizbändern

(5.6.2013) Wenn sich an Dachrinnen Eiszapfen bilden, ist das schön anzusehen, beim Herunterfallen können sie aber Autos beschädigen und Passanten verletzen. Tritt die­ser Fall ein, haftet der Hauseigentümer, da er nach aktueller Rechtslage solche Gefah­renzonen entschärfen muss. Dieser Vorgabe lässt sich mit Heizbändern nachkommen, die an Regenrinne und Fallrohr angebracht werden und dafür sorgen, dass Schmelz­wasser immer abfließt.

Starker Frost kann auch bei Heizungs- und Wasserleitungen zu gravierenden Auswir­kungen führen. Frieren sie ein, bilden sich oft Risse, aus denen beim nächsten Tau­wetter das Wasser herausströmt. Gut verputzt hinter der Wand richtet das dann gro­ßen Schaden in Mauerwerk und Böden an, bevor es schließlich auch die Einrichtung in Mitleidenschaft zieht. Am meisten betroffen sind wenig genutzte Räume wie Gästezim­mer und Dachräume, aber auch Ferienwohnungen. Ein wirksamer Schutz sind Rohrbe­gleitheizbänder, die für den notwendigen Temperaturausgleich der nach EnEV ge­dämmten Rohre sorgen.

Sowohl für Dachrinnen als auch für Rohrleitungen bieten Firmen wie Danfoss geeigne­te Lösungen an. Das Heizband SLIG wurde speziell für Dachrinnen entwickelt und hält diese im Winter eis- und schneefrei. Aufgrund der selbstlimitierenden Funktionsweise passen die Bänder ihre Leistung der Umgebungstemperatur an, so dass keine Energie verschwendet werden sollte. Zudem erfolgt die Regelung über Thermostate.

Weitere Informationen zu Heizbändern können per E-Mail an Danfoss angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen: