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Wettbewerb „Design Plus powered by ISH“ prämiert heuer 34 Produkte

Design Plus powered by ISH
  

(17.2.2013; ISH 2013-Vorbericht) Gutes Design fällt auf - sei es durch seine gelungene Gestaltung, die Wahl des Materials oder seinen innovativen Gebrauchswert. Das unterstreichen auch 2013 die Gewinnerprodukte des Wettbewerbs Design Plus powered by ISH, die jetzt im Vorfeld der Weltleitmesse für Baddesign, Sanitärlösungen und Gebäudetechnik ausgezeich­net wurden. Von knapp 200 Einreichungen aus 15 Ländern hat die Jury 34 Produkte als besonders herausragend ausgewählt. Diese sind während der ISH vom 12. bis 16. März 2013 im Rah­men einer Sonderschau im Foyer der Halle 4.2. zu sehen. Am Messeeröffnungstag findet dort um 14 Uhr die Preisverleihung statt. Die Durchführung des Wettbewerbs lag erneut in den Händen des Rates für Formgebung.

„Für uns als Messeveranstalter ist es ein besonderes Anliegen, solch ausgezeichneten Produkten eine Plattform zu bieten, die sie auch über die ISH hinaus in den Fokus der Öffentlichkeit rückt“, sagt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt. „Mit Design Plus owered by ISH geben wir Herstellern und Designern ein hervorragendes Marketinginstrument an die Hand - ein Gütesiegel, das dem Ver­braucher eine überdurchschnittlich hohe Produktqualität signalisiert.“

Der Wettbewerb der Messe Frankfurt prämiert zukunftsfähige Produkte von ISH-Aus­stellern, die innovatives Design mit energieeffizienter Technik verbinden. Neben Bad­design und Sanitärtechnik ist effiziente Heiz- und Klimatechnik in Kombination mit er­neuerbaren Energien der zweite Bereich der ISH und des Wettbewerbs. Hier gewinnt insbesondere die Gestaltung für optimale und intuitive Handhabung immer mehr an Be­deutung. „Gefragt sind hochinnovative Produkte, die durch ihr klug gelöstes Design auf Anhieb überzeugen. Denn es gilt: Bei Heiz- und Kühlsystemen nehmen Aussehen und Bedienkomfort heute einen ähnlich hohen Stellenwert ein wie perfekte Technik und die optimale Nutzung erneuerbarer Energien“, erklärt Lutz Dietzold, Geschäftsfüh­rer des Rates für Formgebung/German Design Council.

Die Jury setzte sich zusammen aus ...

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