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Brandschutz für Kabeldurchführungen in der Geschossdecke aus einem Guss

(5.4.2012) Im Normalfall werden für Kabeldurchführungen in Ortbeton-Decken Ausspa­rungen vorgesehen, die man nach der Kabelinstallation mit Standardabschottungssys­temen gegen Feuer abgeschottet. Dabei kommt es oft zu dem Problem, dass Kabel und Kunststoffleerrohre so verlegt werden, dass eine den Zulassungen entsprechende Abschottung im Nachhinein nicht mehr möglich ist. Auch werden aus Unwissenheit Systeme verwendet, die für den konkreten Fall (z.B. Leerrohre) keine Zulassung ha­ben.

Mit der Wichmann Kabelbox-BET können es sich Planer, Bauunternehmen und Elektro­handwerker erheblich einfacher machen: Die Kabelbox wird auf der Schalung befestigt und in den Ortbeton eingegossen. Mit der zugelassenen BET-Kabelbox hat man auf diese Weise eine Abschottung und Aussparung in einem. Man spart das nachträgliche Abschotten und umgeht viele der üblichen Montageprobleme. Falsch- oder Überbele­gungen sind zudem nahezu ausgeschlossen, da die Boxen für alle Kabel, Kunststoff­leerrohre und sogar für viele Hohlleiter und Bündelrohre zugelassen sind und der In­nenraum zu 100% genutzt werden darf.

Der Brandschutz kann also von Bauunternehmen direkt mit eingebaut werden. Das nachträgliche Abschotten erübrigt sich. Dadurch ergibt sich nicht nur ein deutliches Einspar­potential. Ein weiterer Vorteil ist, dass so schon in der Bau­phase ein funktionierendes Abschottungssystem installiert ist, das im Ernstfall die Brandausbreitung verhindert.

Weitere Informationen zur Kabelbox-BET und weiteren Systemen zur Kabelabschottungen können per E-Mail an Wichmann Brandschutzsysteme angefordert werden.

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