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Berkefeld ergänzt sein Programm an Umkehrosmoseanlagen

(28.1.2010) Der energieeffiziente und sichere Betrieb von Kühl- und Klimakreisläufen, Heizkesseln und vieler industrieller Prozesse erfordert spezifisch aufbereitetes Wasser. Dazu hat das Wassertechnikunternehmen Berkefeld sein Programm an Umkehrosmose­an­lagen (RO-Anlagen) zur Wasserentsalzung im hohen Leistungsbereich um die neue MegaRO ergänzt.

Die Umkehrosmoseanlage MegaRO wurde standardisiert und optimiert, um die wesent­lichen Anforderungen der relevanten Anwendungen zu erfüllen und die Betriebskosten zu reduzieren.

Das Membranverfahren erzeugt je nach Konfiguration zwischen 3 und 15 m³ ent­salz­tes Wasser pro Stunde. Mit den Hochleistungs-Niedrigenergie-Membranen wird eine Entsalzungsrate von circa 96 bis 98 Prozent und gleichzeitig je nach Betriebsbe­dingungen und Rohwasserqualität eine Wasserausbeute von 75% bis 80% erzielt. Die anschlussfertig vormontierte Anlage verfügt über ...

  • eine Edelstahl-Hochdruckkreiselpumpe,
  • Feinfilter,
  • Edelstahlverrohrung auf der Hochdruckseite sowie
  • PVC-Verrohrung auf der Niederdruckseite.

Für hohe Betriebssicherheit sorgt die vollautomatische Anlagenüberwachung über das integrierte, frei programmierbare Steuergerät RO30 mit Grafik-Display und integrierten Leitfähigkeitssensoren, verbunden mit einem Differenzdruck-Transmitter, Turbinen­durchflussmesser und Elektroden zur Messung des pH-Werts.

Die MegaRO-Umkehrosmose wird zur Erzeugung von salzarmem Kesselspeise- und Kühlwasser, zur Füllung von Fernwärmenetzen, für Sterilisationsanlagen in Krankenhäusern, zur Produktion von Prozesswasser in der Fertigung und zur Trinkwasserentsalzung eingesetzt.

Weitere Informationen zu Umkehrosmoseanlagen (speziell MegaRO) können per E-Mail an ELGA Berkefeld angefordert werden.

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