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Zink - ein natürlicher Baustoff für moderne Architektur und dauerhaften Schutz

(5.10.2006) Dass sich individueller Stil und solide Vernunftentscheidungen nicht ausschließen müssen, zeigt ein natürlicher Werkstoff seit vielen Generationen. Zink vereint vielfältige Eigenschaften und insbesondere am Bau ist es inzwischen so selbstverständlich wie Zement und Ziegel. Die Gründe erläutert die Initiative Zink im neuen Themenschwerpunkt ihrer Informationskampagne.

Wenn es um Zink am Bau geht sprechen Architekten gern von einem modernen Klassiker. Das stellen zahlreiche Bauwerke von Weltruf wie zum Beispiel das Jüdische Museum in Berlin unter Beweis. Hier zeigt sich tatsächlich eindrucksvoll, wie vielseitig das Material einsetzbar ist. Für private Bauherren stellt sich jedoch oft die Frage, ob die moderne Optik von Zink nicht auch irgendwann unmodern werden könnte. Dass diese Befürchtungen unbegründet sind, präsentiert die Initiative Zink mit ihrer Informationskampagne "ZINK. PURES LEBEN". In einem neuen Schwerpunkt geht es um Anwendungen von Zink auf dem Dach und an der Fassade. Dabei stehen nicht nur die optischen Aspekte im Vordergrund. Aufgrund seiner Langlebigkeit sprechen auch wirtschaftliche Gründe für Zink. Das robuste Material hält viele Jahrzehnte, schützt die Bausubstanz und ist absolut wartungsfrei. Wichtige Argumente also, die Bauherren überraschende Folgekosten in weiterer Zukunft ersparen.

Zukunftssicher durch Innovationen

Dass Zink mit der Zeit geht, zeigen die Weiterentwicklungen im Bereich der Baubranche. So sind Fassaden- und Dachbekleidungen aus Zink bereits mit integrierten Photovoltaik- und Solarthermie-Technologie am Markt. Zuverlässiger Schutz wird hier mit zukunftssicherer Energiegewinnung verbunden. So erhält man nicht nur optisch eine perfekte Lösung, sondern hat für die Stromerzeugung, Heizung und Warmwasserbereitung auch eine ökologisch sinnvolle Alternative zur Hand.

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Bild aus der Meldung "Solarthermie nach Understatement-Manier" vom 10.2.2005

Zink ist ein natürliches Element unserer Welt und für den Menschen sogar lebenswichtig. Trotz seiner großen weltweiten Vorkommen wird es heute bereits in vielen Bereichen wiederverwertet. Das Recycling von Zinkblechen benötigt wenig Energie und trägt wesentlich zur Schonung der natürlichen Ressourcen bei. Wiedergewonnenes Zink kann ohne Qualitätsverlust weiterverwendet werden. Über 90% des Zinkblechs wird nach dem Ende seiner Nutzungsdauer - also nach vielen Jahrzehnten - recycelt. Zinkschrott hat einen Wert, der über 60% des aktuellen Preises für den Rohstoff Zink beträgt (siehe auch Beitrag "Rheinzink ist umweltverträglich und nachhaltig" vom 31.5.2006).

Im Fokus: Zink am Bau

Der aktuelle Themenschwerpunkt der Informationskampagne befasst sich mit den vielseitigen Möglichkeiten von Zink als Baustoff. Die Eigenschaften des Multitalents werden in Beispielen aus vielen Bereichen der Architektur und des Bauwesens beschrieben. Auf der Website unter zink.de sind zu diesem Thema eine Fülle von Informationen abrufbar. Ein neuer Newsletter und ein weiteres Themenblatt runden das interessante Angebot ab.

siehe auch:

  • zink.de
  • Initiative Zink
    Neutralitäts-Check: Die Initiative Zink ist ein Zusammenschluss von Zinkerzeugern, Zinkrecyclern, Halbzeugproduzenten, Herstellern und Verarbeitern von Zinkverbindungen unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle. Sie ist Ansprechpartner für Behörden, Anwender und für die Presse in allen Fragen rund um das Zink. Die Initiative Zink hat ihren Sitz in Düsseldorf und arbeitet in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Verbänden.

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