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ipasol bright: Sonnenschutzgläser in neuem Design

  • Energieoptimierte Gläser sorgen für brillante Fassaden
Der g-Wert gibt an, wieviel Prozent der Sonnenenergie durch das Glas von außen nach innen geht.

(26.1.2005) Neue Sonnenschutzgläser mit besonders niedrigem g-Wert bei höherer Außenreflexion und interessanter Farbgebung stellt Interpane vor. Neutrale oder getönte Scheiben, ergänzt durch farblich abgestimmte Brüstungselemente, versprechen eine harmonische Fassadenoptik. ipasol bright wurde für den Einsatz in sonnenreichen Regionen entwickelt. Mit zusätzlicher iplus S-Wärmefunktionsschicht erfüllt die Verglasung aber auch mittel- und nordeuropäische Anforderungen. So reagiert das Unternehmen auf die international immer differenzierteren Märkte.


ipasol bright vermindert die Raumaufheizung durch die Sonne deutlich (g-Werte bis zu 23 Prozent). Gerade in besonders warmen Regionen wie Südeuropa hält das die Klimatisierungskosten niedrig. Zusätzlich sorgt das Glas durch niedrige τL-Werte (bis zu 20 Prozent) dafür, dass es in den Räumen nicht zu grell wird. Die höhere Außenreflexion verschafft diesen Verglasungen eine ganz besondere, brillante Ansicht. Zudem werden ungewünschte Einblicke verhindert und Blenderscheinungen minimiert.

Farbliche Akzente setzen

In Deutschland und dem europäischen Nordwesten dominieren derzeit transparente und farbneutrale Fassaden, in südlichen Ländern sind dagegen farblich gestaltete Glasfassaden im Trend. ipasol bright kombiniert hohe Schutzwirkung mit fein abgestimmten Reflexionswerten. Planer und Architekten können zwischen sechs Glastypen wählen. Die Farbnuancen "green", "blue" und "bronze" sowie die neutralen Varianten "grey", "white" und "neutral" ermöglichen individuelle Konzepte. Für jeden Typ stehen farblich abgestimmte Brüstungselemente zur Verfügung.

Die neuen Gläser eignen sich auch für den Einsatz in Mittel- und Nordeuropa, da sie mit dem Warmglas iplus S kombiniert werden. Deshalb genügen sie auch anspruchsvollen Wärmedämmanforderungen (Ug-Wert = 1,2 W/m²K nach DIN EN 673).

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