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Leckageschutzarmatur GENO-STOP von Grünbeck erweiterbar auf 5 Funksensoren

(3.9.2013) Unkontrollierte Wasseraustritte durch Leckagen in Leitungsanlagen führen jährlich zu immensen Schadenssummen. Der allseits gefürchtete „Rohrbruch“ zählt allerdings weniger zu den Hauptursachen, vielmehr seien Frostschäden sowie zuneh­mend Verarbeitungsfehler die Auslöser. Ferner mahnen die Sachversicherer, dass vie­le Anlagen einen bedenklichen Alterungsgrad erreicht hätten, durch den das Risiko für Leitungswasserschäden steige.

Wirksamen Schutz gegen die Folgen von Leckagen verspricht der Einbau oder die Nachrüstung einer Leckageschutzarmatur - wie beispielsweise der Sicherheitsarma­tur GENO-STOP von Grünbeck. Sie erkennt mit Hilfe von Feuchtesensoren einen un­kontrollierten Wasseraustritt und schließt selbsttätig den Wasserfluss. Die einfach zu installierende Sicherheitseinrichtung wird als Leitungsarmatur eingesetzt und kann mit der Filterbaureihe BOXER kombiniert werden. Durch Batteriebetrieb ist auch bei Strom­ausfall eine Überwachung möglich.

Funksensoren erweitern den Überwachungsbereich

Mit bis zu zwei kabelgebundenen Sensoren erfasst die Sicherheitsarmatur in dem zu überwachenden Bereich bereits kleinste Wassermengen. Gleichwohl kann die Schließ­funktion per Hand jederzeit zurückgestellt werden, sollte die Armatur zum Beispiel durch verschüttetes Putzwasser ausgelöst worden sein.

In der Premium-Ausführung lässt sich GENO-STOP mit bis zu fünf Funksensoren aus­bauen. „Durch die Funkverbindung können die Wassermelder individuell an beliebigen Stellen im Gebäude platziert werden“, sagt Dr. Günter Stoll, Geschäftsführer bei Grün­beck Wasseraufbereitung. So können auch Räume in die Überwachung mit einbezogen werden, die besonders vor drohenden Leitungswasserschäden zu schützen sind - bei­spielsweise Räume mit EDV-Anlagen oder Archive.

Die Leckageschutzarmatur steht in den Dimensionen DN 20, 25 und 32 zur Auswahl. Optional ist der Betrieb mit einem Netzteil möglich.

Weitere Informationen zur Leckageschutzarmatur GENO-STOP können per E-Mail an Grünbeck ange­fordert werden.

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