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Erweiterte Zulassung für URSA XPS-Bodendämmplatten im Hochlastbereich

(15.8.2013) Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) in Berlin hat die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung Z-23.34-1493 für die hochdruckfesten extrudierten Poly­styrol-Hartschaumplatten URSA XPS D N-V-L und URSA XPS D N-VII-L für die mehrla­gige Verlegung als Wärmedämmung unter Gründungsplatten erweitert.

Dank der erweiterten Zulassung dürfen die XPS-Dämmplatten der URSA Deutschland GmbH bis zu einer max. Plattendicke von 120 mm (D N-V-L) bzw. 100 mm (D N-VII-L) auch zwei- oder dreilagig bis 300 mm Gesamtdicke unter lastabtragenden Bodenplat­ten von Gebäuden eingesetzt werden. So können sämtliche Gebäudetypen mit beson­deren Anforderungen im Hochlastbereich, zum Beispiel Bürogebäude, Industriebauten oder Lagerhallen, energieeffizient errichtet werden. Grundsätzlich handelt es sich bei der mehrlagigen Verlegung um eine nicht genormte Anwendung. Deshalb ist für diese Verarbeitungsweise eine Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung durch das DIBt not­wendig.

Mit der erweiterten Zulassung können die Anforderungen der Energieeinsparverord­nung (EnEV) 2014/2016 an die Wärmedämmung erdberührter Bauteile sowie an zu­kunftsweisende Bauweisen wie das Passivhaus auch für den Hochlastbereich erfüllt werden. So lassen sich durch die Mehrlagigkeit U-Werte kleiner 0,15 erreichen. URSA will jedenfalls mit dieser Zulassungserweiterung die steigende Nachfrage des Marktes nach dieser energetisch effizienten Methode der Dämmung erdberührter Bauteile be­dienen.

Weitere Informationen zu URSA XPS-Bodendämmplatten im Hochlastbereich können per E-Mail an URSA angefordert werden.

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