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Tecalor-Konzept für Plus-Energie-Häuser mit PV, Lüf­tungsintegralgerät und Dienstleistung

(10.4.2013; ISH 2013-Bericht) Die Preise für Erdöl und Erdgas sind in den letzten 20 Jahren kontinuierlich gestiegen. Musste ein Privathaushalt 1991 für 100 Liter leichtes Heizöl noch rund 26 Euro zahlen, waren es 2012 fast 88 Euro. Da für die Wärmebereit­stellung der größte Teil an Energie im Haushalt benötigt wird, favorisieren immer mehr Bauherren (und Architekten, Fachplaner, Bauträger, Gebäudebetreiber,...) den Einsatz erneuerbarer Energien bis hin zu energetischer Unabhängigkeit. Dafür steht das Plus-Energie-Haus-System von Tecalor, das auf der ISH in Frankfurt seine Premiere erleb­te.

Am Tecalor-Messestand wurden dem Fachpublikum erstmals alle Komponenten der auf Plus-Energie-Häuser optimierten Lösung des Wärmepumpen- und Lüftungstechnikspe­zialisten vorgestellt. Herzstück ist das Lüftungsintegralgerät THZ, das auf Basis einer Wärmepumpe die Funktionen Heizen, Kühlen, Lüften und Warmwasserbereitung in ei­nem Gerät vereint - siehe u.a. Baulinks-Beitrag „Neues Luftverteilsystem und Inter­net-Anschluss für Tecalor-Lüftungsgeräte“ vom 8.11.2011. In Verbindung mit dem In­ternet-Service-Gateway (ISG) bietet das Multitalent aus Holzminden zudem die Ein­bindung von Photovoltaikanlagen.

Ausgelegt für Einfamilienhäuser mit Wohnflächen von bis zu 220 Quadratmetern, hal­ten zwei Komplettpakete alle notwendigen Module für die Montage bereit. Dazu ge­hören ...

  • THZ und PV-Anlage,
  • ein Wechselrichter,
  • das Montagesystem sowie
  • das ISG in Verbindung mit dem SMA Sunny Home Manager.

Das ISG dient der Anlagenüberwachung sowie dem elektri­schen Energiemanagement. Je nach Nutzung kann die Eigen­verbrauchsquote an PV-Strom bei bis zu ca. 65 Prozent lie­gen. Optional sind Schnittstellen über die Smart Energy Ex­tension (SEE) zum SG Ready Standard oder für eine Einbin­dung in das Gebäudemanagement über KNX vorgesehen.

Für Marktpartner wie Bauträger, Hausbaufirmen und Fach­handwerker plant Tecalor die Anlage detailliert nach vorher abgefragten Eckdaten und bietet darüber hinaus Beratung zu spezifischen Fragen. Heinz-Werner Schmidt, Geschäftsführer des Holzmindener Wärmepumpen- und Lüf­tungsspezialisten, ist sich sicher, dass Tecalor mit diesem System und seinem Herz­stück THZ die zukunftsfähige Lösung bereits jetzt zum Standard macht. Entspre­chend soll das Serviceangebot für Marktpartner ausgebaut werden.

Weitere Informationen können per E-Mail an Tecalor angefordert werden.

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