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Bundespreis Ecodesign geht in eine neue Runde: Grün färben reicht nicht!

Logo: Bundespreis Ecodesign

(20.1.2013) Unter dem Motto „Grün färben reicht nicht“ wird der vom Bundesumweltministerium (BMU) und Umweltbundes­amt (UBA) initiierte Bundespreis Ecodesign zum zweiten Mal ausgeschrieben. Umweltverträglichkeit und gutes Design stel­len längst keinen Widerspruch mehr dar. Mit dem Wettbewerb wollen die Auslober zeigen, welch kreatives Potenzial es gibt, um Produkte ökologisch besser zu machen – und wie sich an­spruchsvolles Design, Ästhetik und Umweltschutz verein­ba­ren lassen. Bis zum 15. April 2013 können Unter­nehmen sowie Designerinnen und Designer ökologisch und ästhetisch überzeugende Produkte, Dienstleistungen und Konzepte einreichen.

Neu ist in diesem Jahr: die Kategorie „Service“ für bestehende Dienstleistungen und Systemlösungen. Weiterhin bestehen bleiben die Kategorien ...

  • Produkt“, in der auf dem deutschen Markt erhältliche Produkte eingereicht werden können sowie Prototypen mit Marktreife,
  • Konzept“ für zukunftsweisende Konzepte, Studien und Modellprojekte sowie
  • Nachwuchs“ für Studierende, Absolventinnen und Absolventen.

Eine interdisziplinär besetzte Jury mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Bereichen Ökologie und Design bewertet die Einreichungen. Dabei stehen Innovationsgehalt, Ge­staltungsqualität und Umwelteigenschaften im Vordergrund. Grundlage für die Bewer­tung ist eine von BMU, UBA und IDZ gemeinsam entwickelte Kriterienmatrix. Mit der Entwicklung des Formats und der Durchführung des Wettbewerbs wurde das Interna­tionale Design Zentrum Berlin e.V. (IDZ) beauftragt, es wird dabei von einem Projekt­beirat unterstützt.

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