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Türkommunikation interaktiv erleben

<!---->(7.9.2010) Wer im Internet die Adresse jung-tkm-live.de aufruft, kann die komplexe Vielfalt der Möglichkeiten er­le­ben, die fortschrittliche Türkommunikationssysteme heute bieten. Um das breite Spektrum überzeugend darzustellen, hat die Firma JUNG aus Schalksmühle für ihr TKM-System eine bemerkenswerte Präsentationsform gewählt.

Die Besucher der Website erwartet ein virtuelles Wohn- und Geschäftshaus im Stil der Klassischen Moderne, das sich durch großzügig gestaltete, offene Räume, einen starken Be­zug zur Umgebung und eine klare Formensprache aus­zeich­net. Unterteilt ist das Gebäude in private Wohnungen, eine Arztpraxis sowie eine Anwaltskanzlei. Mithilfe dieser Loca­tions werden die wichtigsten Features einer modernen Tür­kommunikation realistisch vorgeführt. So können sich Bau­herren, Architekten und Installateure ausführlich über zahl­reiche Video- und Audiofunktionen der Innen- und Außen­sta­tionen informieren. Dazu gehören unter anderem das ...

  • gleichberechtigte Sprechen ohne Störgeräusche,
  • Internruf und Rufumleitung,
  • die intuitive Bedienung über einen Touchmonitor,
  • Zoom und verschiebbarer Bildschirmausschnitt.

Weitere interessante Details sind die gehäusebündige Kamera mit einem Erfassungswinkel von 130°, eine individuelle Ruftonzuordnung sowie eine Innenstation als Gegensprechanlage. Sämtliche Anwendungen werden in dazu passenden, in Englisch und Deutsch vertonten Animationsszenen abgespielt.

technische Randnotiz

Die Konzeption und Gestaltung des aufwändigen TKM-live-Auftritts lag in den Händen von Archlab.de. Die technische Umsetzung des Projekts erfolgte in mehreren Schritten. Den Anfang machte die 3D-Modellierung des Gebäudes mit der Software AutoCAD Architecture 2009, die mit Architekturelementen arbeitet. Auch die Umgebung wurde mit diesem Tool realisiert.


Im nächsten Bearbeitungsschritt wurde das Gebäudemodell in die Visualisierungs- und Animationssoftware importiert. Archlab.de setzte dabei die Programme 3D Studio Max 2010 Design und Mental Ray ein. Besonderes Augenmerk galt den Lichtstimmungen innerhalb des Gebäudes. Dank der mittlerweile sehr hohen Professionalität in der Lichtsimulationstechnik war es möglich, IES-Profile bekannter Lampenhersteller in die virtuelle Planungsumgebung zu übernehmen und ein wirklichkeitsgetreues Beleuchtungsszenario zu erzielen. Einzelne Stationen des virtuellen Rundgangs bestehen aus bis zu 60 einzelnen Lichtquellen.

Weitere Informationen zur Türkommunikation können per E-Mail an Jung angefordert werden.

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