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Deutscher Brückenbaupreis: große Resonanz und exzellente Beiträge

  • Bundesingenieurkammer und Verband Beratender Ingenieure VBI stellen Sieger am 13. März 2006 vor

(21.11.2005) "70 Einsendungen für den Deutschen Brückenbaupreis 2006 machen den Wettbewerb bereits jetzt zu einem großen Erfolg", sagte Dr.-Ing. Karl-Heinrich Schwinn, Präsident der Bundesingenieurkammer (BIngK) am 8. November 2005 am Rande des ersten Treffens der Jury zum Deutschen Brückenbaupreis. Dr.-Ing. Volker Cornelius, Präsident des Verbandes Beratender Ingenieure VBI ergänzte: "Die Wettbewerbsbeiträge sind beeindruckende Zeugnisse für die hervorragende Schaffenskraft deutscher Ingenieure und ihr exzellentes technisches Können".

Mit dem Wettbewerb um den Deutschen Brückenbaupreis wollen die Auslober am Beispiel der "Königsdisziplin" des Ingenieurbaus die kreativen Leistungen der Bauingenieure würdigen. Dazu soll der Preis künftig regelmäßig alle zwei Jahre vergeben werden. Die Auszeichnung für das Bauwerk geht an den Ingenieur oder die Ingenieurin, deren geistig-schöpferische Leistung maßgeblichen Anteil am Entstehen des Bauwerks hat. An den Bauwerken selbst wird eine entsprechende Tafel über die Auszeichnung informieren.

35 der eingereichten Projekte entfallen auf die Kategorie "Straßen- und Eisenbahnbrücken" und 35 auf die Kategorie "Fußgänger- und Radwegbrücken". Bis Mitte Januar 2006 wird die Jury in beiden Kategorien jeweils drei der vorgeschlagenen Brücken als Nominierte des Deutschen Brückenbaupreises 2006 benennen und diese öffentlich vorstellen. Der Gewinner in jeder Kategorie wird erst kurz vor der feierlichen Preisverleihung am 13. März 2006 gewählt und wie bei den Oscars erst während dieser Preisverleihung bekannt gegeben.

Der Deutsche Brückenbaupreis 2006 steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen (BMVBW) und wird bislang von der Deutschen Bahn AG, dem Deutschen Beton- und Bautechnik-Verein und der Porsche AG unterstützt.

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