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Steildachdämmung von Correcthane schützt vor Elektrosmog

(1.7.2005) Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass Organismen, insbesondere deren Nervensysteme, durch elektromagnetische Strahlungen negativ beeinflusst werden können. Die Zahl der Strahlungsquellen steigt weiterhin rasant an. Wenn auch die genaue Wirkung von elektrischen, magnetischen und elektromagnetischen Wellen auf den menschlichen Körper noch nicht eindeutig geklärt ist, steht unbestritten fest, dass ein vorbeugender Schutz gegen Elektrosmog sinnvoll ist.

Elektrosmog durchdringt Fenster, Türen, Dach, Wand und Boden. Gerade das Dach bietet aufgrund seiner Geometrie und Ausrichtung große Angriffsflächen für hochfrequente Strahlungen. Sicheren Schutz dagegen verspricht die Aufsparrendämmsysteme Thermopur SD-Extra und Thermopur SD-Profi von Correcthane. Die PUR/PIR-Dämmsysteme sind mit einer hochabschirmenden Spezialverbundfolie kaschiert und bieten eine signifikante Schirmdämpfung.

In einem Gutachten von Prof. Dipl.-Ing. Pauli, Universität der Bundeswehr München, Institut für Hochfrequenz-, Mikrowellen- und Radartechnik, werden für diese Dämmplatten bemerkenswerte Werte zur Abschirmung von elektromagnetischen Wellen im gemessenen Frequenzbereich von 200 MHz bis 10 GHz bestätigt. Der Abschirmungsbereich umfasst demnach die Frequenzbereiche von Rundfunk- (ab UKW) und Fernsehsendern sowie alle Mobilfunk-, Radar- und Satellitenfrequenzen. Gemessen wurde dabei jeweils in der Plattenmitte und an der Plattenfuge. Bei Messung an der Fuge zwischen zwei Platten ist die Schirmdämpfung immer noch 99,98 %. Das bedeutet, dass selbst im ungünstigsten Fall lediglich 0,02 % der ankommenden Strahlungsleistung hindurchgelassen wird. Dementsprechend wird in dem Gutachten weiterhin bestätigt, dass diese hervorragenden Werte auch in der Baupraxis gut eingehalten werden können.

Sender-Frequenzen

Funkbereich Frequenzbereich
UKW-Sender 88 -108 MHz
TV-Sender (VHF-UHF) 174 -790 MHz
D-Netz 890-960 MHz
E-Netz 1,71-1,88 GHz
UMTS-Netz 1,92-2,17 GHz

Übrigens: Bauherren, die abschirmendes Baumaterial einsetzen, sollten sich nicht wundern (und nicht juristisch klagen), wenn innerhalb der eigenen vier Wände das Handy nicht funktioniert.

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