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Elektrosmog - die Gefahr der Zukunft?

  • Wohnen in geschützten Baufritz-Häusern

(25.5.2008) Schon vor Jahren war die Gefahr, die von elektromagnetischer Strahlung ausgeht, ein Thema. Die Diskussion, die einige Zeit verstummt war, keimt nach Veröffentlichung eines Berichtes der BioInitiative Working Group wieder auf. Hierin wird eine Reaktion auf die Strahlen prognostiziert, die mit den Folgen nach der Entdeckung der Gefahren von Asbest, Nikotin oder bleihaltigem Benzin vergleichbar sei. Auch ein aktueller britischer Report kommt zu dem Schluss, dass Krebserkrankungen, ausgelöst durch die Verwendung von Mobiltelefonen, nicht ausgeschlossen werden können. Daher sollte jeder einzelne Bürger in seinem Umfeld und seinem Wohngebiet die Gefahrenquellen minimieren und sich schützen.

In Europa und speziell in Deutschland haben sich erst wenige Unternehmen intensiv mit dieser Problematik auseinander gesetzt. Aber das Holzhausunternehmen Baufritz aus Südbayern hat jetzt eine spezielle Schutzebene zur Abschirmung von Elektrosmogstrahlen und -feldern entwickelt. Diese zusätzlich integrierte "XUND-E"-Schutzebene aus Naturgipsplatten mit einer speziellen Kohlenstoffbestäubung soll wie eine innere Schutzhülle im Haus wirken und die von außen auf das Haus wirkenden Elektrosmogstrahlen um bis zu 99 Prozent reduzieren. Laut Baufritz wurden bereits 1.500 Einfamilienhäuser mit dieser Schutzhülle realisiert.

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