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Bundesverband Antriebs- und Steuerungstechnik: Per Knopfdruck bequem in Hof und Garage

(14.6.2003) Wer über eine Garage verfügt, der nutzt sie nicht nur, um darin sein Auto abzustellen. Auch Rasenmäher, Fahrräder und Sportgeräte finden darin Platz. Und selbst im Hof bleiben über Nacht Gartenstühle, Dreirad und Kinderspielzeug liegen. Damit alles vor Diebstahl geschützt wird, ist es wichtig, Garage und Hoftor geschlossen zu halten. Doch wer macht sich schon die Mühe, extra nochmals aus dem Auto auszusteigen, wenn es nur "schnell" zum Einkaufen geht? Und wie lästig kann es sein, wenn bei Regen und Dunkelheit erst das warme, sichere Fahrzeug verlassen werden muss, um die Einfahrt zu ermöglichen.

Abhilfe schafft hier der Einbau elektrischer Hof- und Garagentorantriebe. Per Knopfdruck, mit Hilfe eines Schlüssels oder Codes lassen sie sich dann bequem vom Auto aus öffnen. Noch mehr Komfort bieten intelligente Funk-Fernbedienungen. Damit erübrigt sich sogar das Herunterkurbeln des Autofensters. Der Handsender kann unter Umständen auch mehrere Geräte, zum Beispiel Hoftor, Grundstücksbeleuchtung und Garagentor steuern. Die Bedienung funktioniert auch, wenn der Funkempfänger noch ein gutes Stück entfernt ist. So lässt sich das Fahrzeug zügig aus dem fließenden Verkehr und damit aus der Kollisionszone bringen. Mühelos und ohne großes Warten kann dann auf den hell erleuchteten Hof oder gleich in die trockene Garage eingefahren werden.

Hohen Standard versprechen Antriebe der Mitglieder des Bundesverbandes Antriebs- und Steuerungstechnik. Tore (BAS.T). Je nach Modell ist es sogar möglich, dass das Tor nach einer definierten Zeit wieder automatisch zufährt - eine optimale Lösung für notorisch Vergessliche. Auf Wunsch lassen sich die Torantriebe auch mit Gebäudemanagementsystemen wie etwa Alarmanlagen koppeln und sind kompatibel zu fest im Fahrzeug installierten Funksystemen.

Damit die komfortablen Helfer auch zuverlässig funktionieren, ist es wichtig, dass die Antriebe auf die individuelle Torsituation abgestimmt sind. Hier spielen Gewicht und Größe des Tores eine Rolle, aber auch um welche Torart es sich handelt: Es gibt zum Beispiel Schwing-, Kipp-, Decken-, Seitensektional- und Flügeltore. Deshalb sollten sich Bauherren vor dem Kauf im qualifizierten Fachhandel gut informieren. Das RAL-Gütezeichen des Verbands garantiert neben durchdachtem Komfort ein Höchstmaß an Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit. Das Fachhandwerk bietet dazu die qualifizierte Beratung und führt die Montage fachgerecht durch. So ist gewährleistet, dass der Nutzer lange Freude an seiner Torautomatik hat.

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