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Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS): Die Heizkosten-Bremse

(12.9.2000) Gerade bei älteren Häusern wird oft ein großer Teil der Heizwärme über die Wände an die Umgebung abgegeben. Das ist gleichermaßen schlecht für die Umwelt wie für den Geldbeutel. Diese teuren Energieverluste sind jedoch vermeidbar: Mit einer gut gedämmten Fassade lässt sich der Heizenergiebedarf merklich senken.

Dazu werden sogenannte Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) auf der Außenfassade angebracht. Gängige Dämm-Materialien sind dabei Polystyrol-, Hartschaum-, Steinwolle- und Mineralschaumplatten. Bauherren sollten diese lohnende Investition beim Neubau von vornherein berücksichtigen. Bei einer ohnehin anstehenden Fassadenrenovierung ist die Sache noch einfacher. Hier fallen die Kosten, die durch das zusätzliche Anbringen eines Dämmsystems entstehen, insgesamt kaum noch ins Gewicht.

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Doch Vorsicht! Das Anbringen eines WDVS gehört in Profi-Hände. Maler und Stuckateure verhindern durch eine professionelle Applikation Feuchte-Einträge zwischen Dämmung und Wand sowie Kältebrücken, welche die isolierende Wirkung deutlich mindern. Eine vom Fachhandwerker angebrachte Dämmung spart aber nicht nur Heizkosten; auch die Wohnbehaglichkeit nimmt zu. Durch die gedämmte Außenhülle können die Oberflächen der Zimmerwände nicht mehr so stark auskühlen. Die Folge: Unangenehme Zugluft (durch große Temperaturunterschiede im Raum) wird genauso verhindert wie Schimmelflecken oder Pilz- und Algenbefall, die typisch sind für kalte und feuchte Wände.

Seit 30 Jahren auf dem Markt und dennoch praktisch reklamationsfrei ist beispielsweise das Wärmedämm-Verbundsystem StoTherm Classic der Sto AG: Das WDVS des Weltmarktführers aus Süddeutschland ist ein echter Klassiker an der Fassade. Systemgerecht angebracht, trägt es effektiv zur Senkung der Heizenergiekosten bei. Der leichte, vielseitig zu verarbeitende Dämmstoff Polystyrol ist dank ausgereifter Armierung und perfekt abgestimmter Deckputze äußerst robust und widerstandsfähig.

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Eine Fassadendämmung widerspricht auch nicht einer anspruchsvollen Architektur. Die Optik der Fassade bleibt ganz dem Ermessen des Bauherren überlassen. Mit den bewährten Putzen Stolit und StoSilco lässt sich die ganze Vielfalt an Fassadenstrukturen und -farben verwirklichen: Die Zeit der weißen Wände ist längst vorbei. Auch Klinker- und Fliesenoptik, die Nachbildung von Sichtbetonflächen und die Gestaltung mit Bossenplatten sind möglich. Für die Altbaurenovierung stehen die StoDeco Profile zur Verfügung. So bleibt der Charakter des Gebäudes auch nach einer Sanierung originalgetreu erhalten.

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