Redaktion  || < älter 2016/1298 jünger > >>|   

Panasonic beteiligt sich am deutschen Smart City-Projekt „Future Living Berlin“

(4.9.2016) Energiewende, soziale Integration, demografischer Wandel - die Heraus­forderungen von heute und morgen verlangen auch auf städtebaulicher Ebene neue Ideen und Konzepte. Mit der Entwicklung der „Fujisawa Sustainable Smart Town“ hat Panasonic zusammen mit verschiedenen Partnern in Japan einen technologisch fort­schrittlichen, ökologisch nachhaltigen und lebenswerten Stadtraum realisiert, der ak­tuell von 250 Familien bewohnt wird (siehe Google-Maps).

Nun will sich das Unternehmen maßgeblich an der Errichtung des smarten Wohnpro­jekts „Future Living Berlin“ im Berliner Stadtteil Adlershof beteiligen und seine Smart City-Kompetenz auch in Deutschland einbringen. Auf der Internationalen Funkausstel­lung (IFA) in Berlin präsentiert Panasonic dazu das smarte Wohnprojekt auf einer in­teraktiven Ausstellungsfläche (Halle 5.2). 


Bild © Panasonic Deutschland / Future Living Berlin

Future Living Berlin

Am Technologiestandort Berlin Adlershof (siehe Google-Maps) entstehen in einem Ge­bäudeensemble 69 Smart Home-Apartments. Die zukünftigen Bewohner sollen dabei ein Abbild der heutigen Gesellschaft sein - vom jungen Manager über mehrköpfige Fa­milien bis hin zu pflegebedürftigen Senioren. Zusätzlich wird es 19 sogenannte „Boar­ding House Studios“ mit unterschiedlichen Smart Home-Szenarien zum Ausprobieren geben. Hinzu kommt eine 600 m² große interaktive Ausstellung zum Thema „Smart Li­ving“. „Das Projekt ,Future Living Berlin‘ greift auf eine Vielzahl von Technologien aus dem Hause Panasonic zurück, einige davon sind für die Bewohner sichtbar, andere nicht“, erklärt Christian Sokcevic, Managing Director von Panasonic DACH und NL. „So wird das Quartier mit Solarzellen von Panasonic versorgt, die Energie wird in Batterien aus unserer Produktion gespeichert. Wir liefern Sicherheits- und Gebäudeinfrastruktur-Technik sowie Assisted Living-Technologien. Im privaten Bereich kommen dabei bei­spielsweise auch die Smart Home-Neuheiten der letzten IFA zum Einsatz. Zudem stellt Panasonic die Technik zum Heizen, Kühlen und Lüften - natürlich immer abgestimmt auf das Energiemanagement der jeweiligen Wohnung.“

Mit dem Smart City-Projekt in Deutschland wollen die beteiligten Partner das alltägli­che Leben in den vernetzten Wohnungen erforschen. „Um den Menschen einen echten Mehrwert zu bieten, brauchen wir praktische Erfahrungen im täglichen Umgang mit smarten Technologien“, so Sokcevic. „Mit unserem Engagement in Berlin und weiteren Smart Cities weltweit erhalten wir unmittelbares Feedback von Anwendern, die uns sagen können, welche Technologien ihr Leben tatsächlich verbessern und welche nur am Reißbrett sinnvoll sind.“

siehe auch für zusätzliche Informationen:

ausgewählte weitere Meldungen:

siehe zudem:


zurück ...
Übersicht News ...
Übersicht Broschüren ...