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Brandschutz für Trapezprofildächer mit Miprotec-„Einmannplatten“

(25.6.2015) Gewerbliche Hallen- und Lagergebäude, aber auch Schulen, Krankenhäu­ser und Verwaltungsgebäude werden gerne mit Trapezblechdachkonstruktionen ver­sehen. Diese sind vergleichsweise preiswert und eignen sich für die schnelle und ein­fache Eindeckung großer Flächen. Allerdings erfüllen Trapezprofildächer ohne zusätz­liche Maßnahmen keine Brandschutzanforderungen, und notwendige Maßnahmen soll­ten wiederum die Statik des Daches möglichst wenig belasten.

Als effiziente Methode, die geforderte Feuerwiderstandsdauer „mit Leichtigkeit“ zu erreichen, bietet sich die Direktbekleidung der Trapezprofile von innen mit Miprotec-Brandschutzplatten an. Eine 16 mm dicke „Einmannplatte“ Miprotec M im Format 1.200 x 1.900 mm wiegt beispielsweise 17,3 kg (7,6 kg/m²). Eine Einstufung in die jeweilige Feuerwiderstandsklasse und die damit verbundene Bekleidungsdicke ist vom vorhandenen Dachaufbau abhängig. Bei der direkten Montage auf der Unter­seite der Trapezprofilbleche ist zudem zu beachten, dass die Bekleidung nur durch das Eigengewicht belastet werden darf. Die erforderliche Brandschutzbekleidung der unterstützenden Stahlträger kann aber ebenfalls mit Miprotec ausgeführt werden.

Die Gewichtsvorzüge der Miprotec Brandschutzplatten kamen bereits bei mehreren namhaften Referenzobjeken zur Geltung - wie z.B. bei dem neunstöckige Neubau über dem Frankfurter ICE-Bahnhof „The Squaire“ sowie beim St. Georg Krankenhaus in Leipzig, wo 10.000 bzw. 2.500 m² Dachfläche bekleidet wurden.

Weitere Informationen zu Miprotec M können per E-Mail an Techno-Physik angefordert werden.

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