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VDI 2038: Schwingungen und Erschütterungen bei Bauwerken richtig beurteilen

VDI 2038 Blatt 2 „Gebrauchstauglichkeit von Bauwerken bei dynamischen Einwirkungen; Untersuchungsmethoden und Beurteilungsverfahren der Baudynamik; Schwingungen und Erschütterungen - Prognose, Messung, Beurteilung und Minderung“(13.1.2013) Die Frage der Gebrauchstauglichkeit von Bauwer­ken bei dynamischen Einwirkungen gewinnt zunehmend an Bedeutung. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Im Industriebau werden beispielsweise konservative statische Lastannahmen häufig zugunsten einer wirtschaftlichen Bemessung abge­speckt. Gleichzeitig werden immer häufiger Schwingungsanfor­derungen für die Aufstellung von Produktionsmaschinen oder Inspektionsgeräten definiert. Es entsteht daher die Frage, wie viel „Schwingungsruhe“ ein Bauwerk aufweisen muss oder welche baudynamische Qualität ein Planer eigentlich schuldet, damit das Bauwerk seinen ihm zugedachten Zweck erfüllt, also „gebrauchstauglich“ ist. Um Planern, Ingenieuren und Juristen hierbei einen Leitfaden zu geben, hat die VDI-Gesellschaft Produkt- und Prozessgestaltung (GPP) die Richtlinie VDI 2038 er­arbeitet.

In Blatt 2 der Richtlinie VDI 2038 sind die Verfahren zur rechnerischen Prognose sowie zur messtechnischen Ermittlung von Schwingungen und Erschütterungen beschrieben. Zudem benennt die Richtline die Methoden, Kriterien und Anhaltswerte zur Beurteilung von Erschütterungseinwirkungen auf Bauwerke, Menschen sowie empfindliche Geräte und Einrichtungen.

Die Richtlinie VDI 2038 Blatt 2 „Gebrauchstauglichkeit von Bauwerken bei dynamischen Einwirkungen; Untersuchungsmethoden und Beurteilungsverfahren der Baudynamik; Schwingungen und Erschütterungen - Prognose, Messung, Beurteilung und Minderung“ kann ab sofort in deutsch/englischer Sprache zum Preis von EUR 187,90 unter vdi.de/2038 bestellt werden.

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