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Test selbstgemachter Fotobücher: vier sind gut

(9.8.2009) Früher war die fotographische Projektdokumentation für Architekten und Bauherren meist eine ziemlich aufwändige Angelegenheit. Heute bieten u.a. Fotobücher eine recht einfache Alternative, bei der die vom Kunden vorbereiteten Fotos samt Beschriftung von Dienstleistern per Digitaldruck auf Papier gedruckt und gleich gebunden werden. Aber nicht nur Gestaltungsmöglichkeiten und Handhabbarkeit der von den Anbietern jeweils kostenlos bereitgestellten Bearbeitungssoftware sind sehr unterschiedlich, sondern auch die Qualität der Ergebnisse.

Stiftung Warentest hat jetzt 13 Anbieter gecheckt und vier davon für gut befunden. Außer beim Testsieger Saturn überzeugten Schärfe, Farbe und Kontrast auch bei Media Markt, Rossmann und snapfish ((genau auf die Links geschaut: sowohl Media Markt als auch Rossmann verlinken beide letztlich auf photoservice.fujicolor.eu)). Alle vier finden sich eher im oberen Preissegment, was aber kein Beleg für die Gleichung "teuer gleich gut" ist. Denn das teuerste Fotobuch im Test fiel beim Blättern auseinander und mit "mangelhaft" durch. Die meisten anderen erhielten eine Dreier-Beurteilung, wobei die leichten Abwertungen teils wegen der Qualität der Alben selbst, teils aber auch wegen der Bearbeitungssoftware erfolgten.

Die detaillierten Ergebnisse des Tests, der auch die Erstellung von Postern umfasste, weiter gehende Informationen und Tipps zur EDV-technischen Vorbereitung der Fotos können im August 2009-Heft der Stiftung Warentest oder online nachgelesen werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

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