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WDVS-Aufdopplung als Konzept der Fassadensanierung

Vorbemerkung: WDV-Systeme werden seit den 1960er Jahren zur energetischen Dämmung von Wohngebäuden eingesetzt. Die ersten Systeme wurden mit Dämm­stoffstärken von 40 bis 80 mm ausgeführt. Bis etwa Ende der 1980er Jahre wurden auf diese Weise rund 150 Mio. m² Fassadenfläche gedämmt. Aufgrund der geringen Dämmstoffstärke entsprechen diese Systeme jedoch oftmals nicht mehr den heutigen energetischen Anforderungen an Wohngebäude. Somit ergibt sich energetisch (und auch optisch) bedingt immer öfter die Notwendigkeit einer Überarbeitung dieser Sys­teme. Eine Möglichkeit besteht in der Aufdoppelung mit einem weiteren Wärmedämm-Verbundsystem. Solche Systeme werden direkt auf das bestehende WDVS aufge­bracht und können somit die vorhandene Dämmschicht mitnutzen.

Ungeplante(?) EnEV-Ausnahme bei WDVS-Aufdopplung ohne Abschlagen des Altputzes (23.10.2016)

Erste Zulassung für WDVS-Aufdoppelung mit schlankem Resol-Hartschaum (11.7.2016)

Studie zu WDVS-Recycling und -Verwertung: „Entsorgungsprobleme sind nicht zu erwarten.“ (30.1.2015)

"Tuning für WDV-Systeme": Neue Broschüre zu weber.therm retec (15.9.2011)

WDVS aufdoppeln? Auch auf Holzwolle-Leichtbauplatten! (22.9.2010)

Brillux erhält DIBt-Zulassung für WDVS-Aufdopplung (13.5.2010)

Wärmedämmung darf nicht auf Nachbars Grundstück ragen (21.2.2010)

Fachbeitrag: Aufdoppelung von Wärmedämm-Verbundsystemen (2.11.2009)

Warm-Wand mit Aufdoppelung bestehender WDVS-Fassaden (20.3.2008)

Upgrade fürs WDVS (19.9.2007)