Baulinks -> Redaktion  || < älter 2019/0079 jünger > >>|  

HDI kooperiert im Kampf gegen Wasserschäden mit Grohe

(23.1.2019) Laut einer Auswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gibt es pro Jahr 1,1 Mio. Leitungswasserschäden in Deutschland. Alle 30 Sekunden entsteht also irgendwo zwischen Saarland und Oder ein Problem in einer Wasserleitung. Das hat weitreichende Konsequenzen. So beliefen sich 2015 die Kosten für Gebäudeversicherer auf 2,3 Mrd. Euro und für Hausratversicherer auf 230 Mio. Euro.

Wassersicherheitssysteme können jedoch dazu beitragen, dass eine undichte Stelle nicht zum Großschaden eskaliert. Und darum wollen die HDI Versicherung und Grohe jetzt zur kostendämpfenden Schadensprävention gemeinsame Wege gehen.

Dank der Kooperation von HDI und Grohe sollen HDI-Kunden, die ein Ein- oder Zweifamilienhaus bewohnen und sich für den Einbau von Grohes Sense Guard entscheiden, gleich mehrfach profitieren:

  • Den Präventionsschutz honoriert HDI mit einem Preisvorteil in der Wohngebäudeversicherung.
  • HDI-Kunden können Sense Guard inklusive der Installation zu einem günstigen Paketpreis über den HDI-Netzwerkpartnerbetrieb BELFOR erwerben.

Markus Rehle, Vorstand für den Bereich Produkte bei der HDI Versicherung AG, erklärte dazu: „Präventionsarbeit ist eine der elementaren Leistungen eines Versicherers. Die intelligente, App-basierte Wassersteuerung Grohe Sense Guard hat uns dahingehend überzeugt: Gezielt können wir unsere Kunden für das wichtige Thema Wasserschutz in ihrem Wohngebäude sensibilisieren und ihnen gleichzeitig eine Lösung anbieten, sich vor aufwendigen Wiederherstellungsmaßnahmen nach einem Wasserschaden zu schützen.“

Viele Eigenheime sind von Wasserschäden bedroht

Rohrleitungssysteme haben eine begrenzte Lebensdauer von etwa 30 bis 50 Jahren. Jedes vierte Haus in Deutschland hat diese Altersgrenze mittlerweile erreicht oder überschritten. Frank Manekeller, Schadensleiter bei der HDI Versicherung AG, beruft sich auf eine langjährige Erfahrung: „Wird nicht saniert, ist ein Schaden quasi vorprogrammiert. Auch jüngere Gebäude kann es jederzeit treffen: Mangelhafte Rohrverbindungen, defekte und falsche Dichtungen oder nicht fachgerecht in Eigenarbeit installierte Armaturen sind häufige Auslöser für Wasserschäden in den vier Wänden.“


  

zur Erinnerung: Grohe hat vor knapp zwei Jahren auf der ISH 2017 Sense und Sense Guard vorgestellt. Das Sense-System besteht aus dem Wassersensor Sense und dem Kontrollgerät Sense Guard. Der Wassersensor misst vor Ort die Raumtemperatur und die Luftfeuchtigkeit, erkennt Wasseransammlungen und alarmiert, wenn Messwerte ungewöhnlich hoch oder niedrig sind. Das Kontrollgerät Sense Guard wiederum wird direkt an der Hauptwasserleitung installiert und erkennt ungewöhnliche Verbräuche. Bei Abweichungen vom normalen Status alarmiert das Gerät und kann auch das Wasser automatisch abstellen - siehe siehe ISH 2017-Bericht.

Weitere Informationen zum Sense-System können per E-Mail an Grohe bzw. per E-Mail an HDI angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen:

Impressum | Datenschutz © 1997-2024 BauSites GmbH