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Siveillance Viewpoint: Neues Gefahrenleitsystem kombiniert Brandschutz und Sicherheit

(4.10.2016) Siemens (in diesem Jahr nicht auf der Security) hat sein Angebot im Be­reich Sicherheit um das Gefahrenleitsystem Siveillance Viewpoint für Physical Security Information Management (PSIM) erweitert. Dieses führt Gefahrenmanagement und ausgewählte Einsatzleitfunktionen in einer integrierten Plattform zusammen. Insbeson­dere in komplexen Infrastrukturen wie industriellen Pro­duktionsanlagen sollen Sicher­heitsverantwortliche dank dieser Software im Ereignis­fall schnell und effizient rea­gieren können.

Durch die Kombination von Brandschutz und Sicherheit in einem einzigen System geht Siveillance Viewpoint über die Möglichkeiten herkömmlicher Gefahrenmanagementsys­teme hinaus. Workflow-orientiert will die Software das Personal in der Sicherheitszen­trale selbst in Stresssituationen dabei unterstützen, die erforderlichen Maßnahmen korrekt und zielgerichtet einzuleiten. Ihr Aufgabe ist es deshalb, ...

  • Informationen aus allen Subsystemen zu korrelieren,
  • auf diese Weise strukturierte Übersichten über die Ereignisse sowie die gesamte Melderlandschaft zu liefern,
  • Alarme automatisch zu  priorisieren und
  • die Ereignisse sinnvoll zusammenzufassen.

Offenes System

Siveillance Viewpoint ist als offene und flexible Integrationsplattform konzipiert. Das heißt, dass jede Art von Subsystem über ein OIS-Modul (Open Interface Services) und Standardschnittstellen eingebunden werden kann. Das gilt auch für Siemens-fremde Systeme. Dank dieser Integrationsfähigkeit können bestehende Strukturen und Gewerke investitionssicher über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg genutzt werden und nahtlos mit den sich ständig ändernden Anforderungen des Kunden Schritt halten. Gleichzeitig lassen sich alle Gewerke über eine einzige PSIM-Platt­form vollständig sicherheitstechnisch kontrollieren.

Besonders geeignet ist Siveillance Viewpoint für Infrastrukturen oder für Gebäude­komplexe mit vielfältiger Nutzung wie beispielsweise Industrieanlagen, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Unternehmen mit mehreren Standorten, Energieversorger sowie Verwaltungsgebäude.

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