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Leicht statt Beton: Neuer Straßenablauf RainSpot von Rehau

(28.6.2016) Durch die stetig steigende Verkehrsbelastung werden immer höhere An­forderungen an die eingesetzten Straßenabläufe  gestellt. Typische Schadensbilder an den üblicherweise aus Beton eingesetzten Ablaufkörpern sind Setzungen, Risse, Mör­telfugenausbrüche und Verwurzelungen. Rehau hat vor diesem Hintergrund das Stra­ßenablaufsystem RainSpot aus robustem Polypropylen als eine Alternative entwickelt.

Der besondere Vorteil von RainSpot-Abläufen soll in der Belastbarkeit des modular auf­gebauten Systems liegen. Denn durch die Entkopplung von Aufsatz beziehungsweise Auflagering und Ablaufkörper werden die auftretenden Verkehrslasten in den umge­benden Boden abgeleitet und der Ablaufkörper muss die Hauptbelastung nicht aufneh­men.


  

Dank des eingesetzten Werkstoffs Polypropylen gelten die Straßenabläufe zudem als ausgesprochen robust, stoß- und bruchsicher sowie als tausalz-, korrosions- und frostbestän­dig. Darüber hinaus lassen sich die Straßenabläufe vergleichs­weise leicht verbauen, da die die einzelnen Elemente aufgrund des Werkstoffes lediglich zwischen 2,1 und 3,6 kg wiegen, so dass sich diese auf der Baustelle ohne Hebezeug einbauen lassen.

Das Straßenablaufsystem für Abdeckungen in den Abmessun­gen 300 x 500 und 500 x 500 ist modular aufgebaut, so dass damit unterschiedliche Einbautiefen möglich sind und Abläufe jeweils mit Bodenablauf oder mit Schlammraum realisiert wer­den können. Die Dichtheit zwischen den Elementen wird durch einen speziell ange­passten Dichtring erreicht.

Weitere Informationen zum Straßenablaufsystem RainSpot können per E-Mail an Rehau angefordert werden.

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