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Schüco RWA-Steuerzentralen basierend auf digitaler Bustechnologie

(1.6.2016; Light+Building-Bericht) Sobald es in einem Gebäude brennt, ist die zuverlässige Abführung der Rauchgase für den Menschen überlebenswichtig. Rauch- und Wärmeabzugsanla­gen (RWA) haben daher eine zentrale Bedeutung für die Ge­bäudesicherheit. Schüco bietet darum nicht nur komplett ge­prüfte Fenstersysteme für Fassaden und Lichtdächer nach EN 12101-2 an, sondern auch maßgeschneiderte und individuell anpassbare RWA-Steuerzentralen. Neben vorkonfektionierten Einheiten mit zwei, vier und acht Ampere sollten sich dank des modularen Aufbaus nahezu sämtliche anderen Größen realisie­ren lassen.

Vorteile dank Digital-Bus

Herzstück der RWA-Steuerzentrale ist seine digitale Bustechnologie, die auch einen dezentralen Systemaufbau mit deutlich reduzierten Leitungslängen und Querschnitten ermöglicht.  Darüber hinaus lassen sich beispielsweise Rückmeldungen zur Position ein­zelner RWA-Flügel auf einem entsprechenden Panel visualisieren. 

Die Schüco RWA-Zentrale steuert sämtliche weiteren Komponenten des gesamten NRWG-Systems, dazu zählen Linear- und Kettenantriebe, automatische Rauchmelder, Wind- und Regenmelder, Temperatursensoren, Lüftungstaster und RWA-Bedienstellen. Verlegt werden Letztere nicht mehr sternförmig, sondern in Reihe und in direkter Nähe des jeweiligen Fensters. Der Größe des gesamten Systems sollen dabei keine Grenzen gesetzt sein - zumal mehrere Schüco RWA-Steuerzentralen vernetzt werden können.

Das gesamte System ist zu allen gängigen Buskonzepten wie KNX und LONMARK kom­patibel und entspricht den Vorgaben aller Landesbauordnungen in Deutschland.

Weitere Informationen zu RWA-Steuerzentralen können per E-Mail an Schüco angefordert werden.

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