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Plakative Infografik zur Erinnerung: Staatliche Förderung zum Einbruchschutz

(31.5.2016) Mieter und Eigentümer, die gerade auch mit Blick auf die aktuelle Polizei­liche Kriminalstatistik (PKS) ihr Heim mit Sicherheitstechnik gegen Einbrecher ertüch­tigen wollen, können seit 2015 bei der KfW Fördermittel beantragen. Möglich sind Zu­schüsse von 1.500 Euro pro Wohneinheit aus Mitteln des Bundesbauministeriums. Seit April 2016 ist es zudem möglich, zinsgünstige Kredite für einzelne Einbruchschutzmaß­nahmen zu erhalten. Passend dazu hat Assa Abloy eine plakative Infografik entwi­ckelt, die sich u.a. hochauflösend als PDF-Datei downloaden und ausdrucken lässt:


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„Gerade veraltete Türen oder Schlösser stellen für Einbrecher kaum eine Barriere dar. Umso wichtiger ist es, in moderne Technik zu investieren, die Kriminelle von vornhe­rein abschreckt“, so Horst Merda, Verkaufsleiter Mechanik von der Assa Abloy Sicher­heitstechnik GmbH. „Je länger ein Einbrecher an der Tür werkeln muss, um sie zu ent­riegeln, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er aufgibt. Möglichkeiten zur Um- oder Nachrüstung gibt es viele, beispielsweise verstärkte Türen, elektromechanische Schließlösungen, Zusatzschlösser, Querriegelschlösser, Mehrfachverriegelungen und mit PIN-Code gesicherte Fenster- oder Balkontürgriffe. Je schwerer es einem Einbre­cher gemacht wird, desto besser.“

Fachbetriebe unabdingbar bei Installation

Die KfW fördert aber nicht nur einbruchhemmende Türen und entsprechende Nach­rüstsysteme, sondern auch Systeme für Fenster, einbruchhemmende Gitter und Roll­läden, Einbruch- und Überfallmeldeanlagen, sowie Kontrollkomponenten, wie Türspione und (Bild-)Gegensprechanlagen. „Unerlässlich ist allerdings, dass die Arbeiten von einem kompetenten Fachbetrieb durchgeführt werden“, meint Horst Merda. „Die Exper­ten wissen auch, welche Produkte sich für die jeweilige Haus- oder Wohnungs­situation eignen und was förderbar ist.“

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