Redaktion  || < älter 2016/0316 jünger > >>|  

Light+Building ante portas

Light+Building 2014-App
  

(11.3.2016) Am Sonntag, den 13. März 2016, öffnet die Light+Building in Frankfurt am Main für sechs Messetage ihre Tore für Fachbesucher. Alle Marktführer sind vor Ort, und mit 2.589 erwarteten Ausstellern (2014: 2.495 Aussteller ) auf ei­ner Fläche von 248.500 m² (2014: 245.000 m²) sind 22 Hallen­ebenen belegt.

Die Light + Building steht 2016 ganz im Zeichen der Digitalisie­rung. Daher lautet das Motto in diesem Jahr: „Where modern spaces come to life: digital - individuell - vernetzt“. Die Industrie hat in diesem Sinne smarte Lösungen und zukunftsorientierte Technologien zur Digitalisierung und Vernet­zung angekündigt. Dabei stehen die Trends im Leuchtenmarkt und der Einfluss von Licht auf den Menschen ebenso im Fokus wie vernetzte Sicherheit, intelligente Haus- und Gebäudeautomation sowie effizientes Energiemanagement. Die Branchenthemen werden zusätzlich im vielseitigen Rahmenprogramm beleuchtet und in fundierten Fach­vorträgen vertieft. Eine perfekte Mischung für den Fachbesucher, um sich umfassend zu informieren.


Hallenübersicht vergrößern

Events mit Politikprominenz und Zukunftsthemen

Die Light + Building spiegelt die aktuellen Branchenthemen wider, die aktuell auch in der Politik eine wesentliche Rolle spielen - besonders wenn es um Nachhaltigkeit und Effizienz geht. Daher ist die Weltleitmesse gleichfalls eine Bühne für Produktinnova­tionen und eine Diskussionsplattform rund um zukunftsweisende Entwicklungen und Trends.  Das Debattenformat „Futurecourse 2016“ beispielsweise bringt Vertreter aus Politik und Wirtschaft zusammen. An vier Messetagen diskutieren jeweils zwei bis drei Gäste unter moderierter Leitung von 12 bis 13 Uhr in der Halle 8.0 über aktu­elle Fragestellungen. So spricht u.a. Günther Hoffmann, Leiter der Abteilung Bauwe­sen, Bauwirtschaft und Bundesbauten im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), am Montag  mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft über „(Klima)ziele: Zwischen Wohl und Wehe?“. Oder am Mittwoch stellt Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, die Frage, ob „Gebäude als Retter der Energiewen­de?!“ bezeichnet werden können. Und am Donnerstag diskutiert Klaus Töpfer, Bun­desumweltminister a. D., in einer Gesprächsrunde über „Renovieren für die Zukunft - Bauen für die Ewig­keit“.

Sonderschau „Digital Building“

Ein besonderes Highlight im Rahmenprogramm der Light + Building ist die Sonderschau „Digital Building“. Sie ist unter Mitwirkung von 16 ausstellenden Firmen entstanden und macht am Beispiel zukunftsweisender Technologien die Digitalisierung im Gebäude er­lebbar. Im Mittelpunkt steht die Vernetzung der Gewerke und das systemische Zusam­menwirken der Komponenten. Im Livebetrieb zeigt die Sonderschau anhand verschie­dener Szenarien die Flexibilität der Vernetzung – zu sehen im Freigelände zwischen den Hallen 8, 9 und 11.

Wie Digitalisierung und Vernetzung im Smart Home umgesetzt werden kann und wel­che neuen Entwicklungen es für den Privathaushalt gibt, zeigt das „E-Haus“ des Zen­tralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) und der Landesverbände Hessen/Rheinland-Pfalz und Saarland in der Halle 8.0, Stand J60.

Human Centric Lighting

Auch das Zukunftsthema „Human Centric Lighting“ wird im Rahmenprogramm erlebbar gemacht: Mit der Sonderschau „Mit Smart Lighting durch den Tag“, die eine Übersicht über die Möglichkeiten in der smarten Lichtwelt gibt. Sie ist eine gemeinschaftliche Aktion von Mitgliedern der Fachverbände im Zentralverband Elektrotechnik- und Elek­tronikindustrie und zeigt Beleuchtungssituationen im privaten und öffentlichen Bereich sowie im Arbeitsplatzumfeld, bei denen sich Licht auf die individuellen Bedürfnisse des Menschen und Anforderungen der Nutzer einstellen lässt. Zu sehen ist diese zukunfts­weisende Beleuchtungstechnik in der Halle 3.0, Stand C80.

Zukunftspreis „Building Future Award 2016“

Am 14. März 2016 erhält Stefan Schulze-Hausmann im Rahmen der Pressekonferenz zur Light + Building in Frankfurt am Main den Building Future Award. Mit dem Zukunfts­preis würdigt die Messe Frankfurt alle zwei Jahre eine Persönlichkeit, die sich durch bahnbrechende Forschungs- beziehungsweise Entwicklungsarbeit oder herausragen­des gesellschaftliches Engagement um die nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft verdient gemacht hat.

Die Jury begründet ihre Wahl mit seinem Engagement um den von ihm initiierten „Deutschen Nachhaltigkeitspreis“. Auch Schulze-Hausmanns langjährige Tätigkeit als Moderator der „Verleihung des Deutschen Umweltpreises“ durch den Bundespräsiden­ten, die er von 2000 bis 2009 jährlich präsentierte, und seine Rolle als TV-Moderator, beispielsweise für die länderübergreifende populärwissenschaftliche Sendung „nano“, waren ausschlaggebend für seine Ernennung.

Die Messe Frankfurt verleiht die Auszeichnung gemeinsam mit dem ZVEI und dem ZVEH sowie unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Light + Building Navigator


i
OS-Version
  

Android-Version

  

Der kostenlose Light+Building Navigator ist die Orientierungs­hilfe für Besucher und Aussteller der Messe Frankfurt. Hier be­kommen sie Wegweisung sowohl auf dem kompletten Gelände (Geländeplan) als auch in der praktischen Ausstellersuche. Zu­sätzlich leiten News und Twitter zu den Highlights der Veran­staltung.

Erhältlich ist die App für iOS im App Store von Apple und für Android bei Google play - auch via passendem QR-Code rechts. (Damit können Sie die App mit Hilfe eines QR-Code-Scanners - wie Qrafter oder i-nigma für iOS bzw. QuickMark für Android - auch dann schnell auf Ihrem iPhone/iPad instal­lieren, wenn Ihr mobiles Gerät nicht an konkret diesem Com­puter angemeldet ist!)

Twittern mit Hashtag #LB16

Der offizielle, von der Messe Frankfurt festgelegte Hashtag der diesjährigen Light+Buil­ding lautet #LB16 - und nicht #LB2016 oder #LightBuilding. Und das ist auch gut so: Hashtags sollten möglichst kurz sein, damit von den 140 Zeichen, die man twittern kann, möglichst viele für die eigentliche Nachricht übrig bleiben. Die Baulinks-Redak­tion wird übrigens wieder über Bautweet twittern.

siehe auch für zusätzliche Informationen: