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Fraunhofer IBP attestiert Conlit-Rohrschalen hohe Schallschutzwirkung

(22.2.2016) Betriebsgeräusche aus haustechnischen Anlagen sind eine der besonders ärgerlichen Lärmquellen in Wohnge­bäu­den, denn Installationsleitungen durchziehen das gesam­te Gebäude. Wird hier nicht auf die mögliche Luftschallübertra­gung oder die richtige Körperschallentkopplung geachtet, über­trägt sich der Schall durch Decken und Wände. Mit einem bau­teiltiefen und hohlraumfüllenden Verschluss von Bauteilöffnun­gen durch Conlit-Rohrschalen aus Steinwolle lässt sich dieses Problem jedoch wirkungsvoll vermeiden - das hat das Fraunho­fer Institut für Bauphysik (IBP) bestätigt. Bislang setzen viele Planer und Verarbeiter das Rockwool-System vermutlich vor­rangig für Wärme- und Brandschutz-Maßnahmen in der Haus­technik ein.

Zur Erinnerung: Die Conlit-Rohrschalen werden für alle gängigen Rohrdurchmesser an­geboten; zudem sind sie auf übliche Kernbohrungsmaße abgestimmt. So lassen sich Bauteilöffnungen zuverlässig verschließen, und die offene Faserstruktur der Steinwolle mit einer Rohdichte von 150 kg/m³ verhindert den Schalldurchgang sowie die Übertra­gung des Schalls auf umliegende Bauteile.

Eine neue Broschüre mit dem Titel „Conlit Schallschutz - schottet Geräusche ab“ bie­tet umfangreiche Informationen zu den Anforderungen an den baulichen Schallschutz in der Haustechnik sowie zu Rockwool Systemlösungen mit schalltechnischem Eig­nungsnachweis.

Die Broschüre ist unter rockwool.de > Downloads > Broschüren > Haustechnik downloadbar (direkter PDF-Download). Die Prüfberichte des Fraunhofer IBP zu den schalldämmenden Eigenschaften sind unter rockwool.de > Downloads > Prüfzeug­nisse downloadbar.

Weitere Informationen zum Conlit-System können per E-Mail an Rockwool angefordert werden.

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