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Neue Biberschwanzklammer von FOS verspricht kürzere Montagezeiten

(10.2.2016; Dach+Holz-Bericht) Die Friedrich Ossenberg-Schule GmbH+Co KG (FOS) hat in Stuttgart die Biberschwanzklammer 425 vorgestellt. Ihre neue Form soll das Verhaken der Klammern untereinander verhindern und die Montage ohne Werkzeuge vereinfachen. 

Die Klammer ist mit einer durchschnittlichen Länge von 55 mm und einer Breite von 20 mm vergleichsweise klein. Sie wird von vorne durch die Fuge zwischen den Biber­schwanzziegel gesteckt und verbindet ...

  • mit der ersten Auskerbung die mittlere Ziegelebene mit der unteren (mittlere und rechte Klammer im Bild unten) sowie
  • mit der zweiten Auskerbung die untere Ziegelebene mit der Unterkonstruktion (links / erste Klammer):

Der Packungsinhalt beträgt 500 Stück, mit denen durchschnittlich 22 m² geklammert werden können. Im Gegensatz zu dem bekannten diagonalen Verlegeschema werden die neuen Biberschwanzklammern reihenweise montiert. Dadurch sollen sich höhere Abhebewiderstände und eine einfachere Verlegung ergeben. Die 425 wird in unter­schiedlichen Größen in den Ausführungen Edelstahl und ZIAL angeboten.

Weitere Informationen zur Windsogsicherung im Allgemeinen und zur Biber­schwanzklammer 425 im Speziellen können per E-Mail an FOS angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen: