Redaktion  || < älter 2015/1906 jünger > >>|  

Patina oder Nicht Patina?

(3.12.2015) So gut wie alle Fassaden und Dächer bekleiden­den Materialien sind aufgrund von Umwelteinflüssen à la Luft­verschmutzung, UV-Licht oder Temperaturschwankungen mehr oder weniger starken Alterungsprozessen ausgesetzt. Sind de­ren sichtbaren Folgen erwünscht, zum Beispiel bei einer Lär­chenschalung oder einer Kupferdeckung, spricht man von Pa­tina - und so mancher Architekt und Bauherr wartet ungedul­dig auf ihre Ausbildung.

Oberflächen ohne Patina

Bei farbigen, leuchtenden, grafischen Flächen und originalge­treuen Materialreproduktionen, wie sie u.a. auf die Aluminium­verbundplatten Alucobond appliziert werden können, ist eine Patina aber wohl eher unerwünscht. Vielmehr liegt das Ziel des Herstellers 3A Compo­sites darin, die Oberflächen über Jahrzehnte dauerhaft zu konservieren, und nicht al­ternde Fassadenoberflächen herzustellen.

Die Entwicklung hochwertiger Lacksysteme ist inzwischen auch recht weit fortgeschritten, wodurch sich immer wieder neue Möglichkeiten ergeben. Denn heute gilt als sicher beherrsch­bar, was vor Jahren noch unmöglich schien. Und so können die Spezialisten aus Singen deshalb eine enorme, und stetig wach­sende Bandbreite an Farben, Oberflächen und Strukturen an­bieten - bis hin zu Individualdekoren. Die umfangreiche Pro­duktvielfalt bietet ...

  • irisierende Oberflächen mit großer Tiefe und
  • wie gebrochenes Eis glitzernde, raue Texturen oder
  • Nachbildungen von Natur-Materialien wie Stein, Metall, Holz usw., die mit bloßem Auge kaum vom Original zu unterscheiden sind, ebenso wie
  • klare, leuchtende Farben.

Weitere Informationen zu Aluminiumverbundplatten können per E-Mail an 3A Composites angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen: