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Cemex Zement GmbH erhält EMAS-Ehrenurkunde für freiwilliges Umweltmanagement

(13.9.2015) Mit Hilfe des Managementsystems EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) hat die Cemex Zement GmbH seit 15 Jahren nachweislich ihre Umweltleistung verbessert. Dafür verlieh die Industrie- und Handelskammer Ostbrandenburg dem Rü­dersdorfer Unternehmen nun die EMAS-Ehrenurkunde.


v.l.n.r.: Jörg Vogelsänger (Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg), Rüdiger Kuhn (Country President Germany & Central Europe der Cemex Deutschland AG), Henning Weber (Vice President Cement Operation & Technology Germany & Czech Republic der Cemex Deutschland AG), Dr. Ulrich Müller (Präsident der IHK Ostbrandenburg) (Bild vergrößern)

„Cemex ist maßgeblich an der besseren Umweltbilanz in Rüdersdorf beteiligt. Schwer­punkte wurden beim sorgsamen Umgang mit natürlichen Ressourcen, der Minderung von Emissionen und einer verstärkten Nutzung von Sekundärstoffen gesetzt. Durch zahlreiche Investitionen, wie zum Beispiel in moderne Filteranlagen, wurden die Staub­emissionen kontinuierlich reduziert. Staubwolken über der Stadt gehören längst der Vergangenheit an“, freute sich Dr. Ulrich Müller, Präsident der Industrie- und Handels­kammer Ostbrandenburg, bei der Übergabe der EMAS-Ehrenurkunde.

„Der Standort Rüdersdorf ist einer der umweltfreundlichsten der Branche in Europa“, erklärte Umweltminister Jörg Vogelsänger. Das systematische Umweltmanagement sei seit 15 Jahren die Grundlage für Glaubwürdigkeit und Transparenz. „Das Werk Rüders­dorf war damals das erste Zementwerk in Deutschland, das diese anspruchsvolle Qua­lifikation erreichte“, erinnerte Henning Weber, Vice President Cement Operation & Technology Germany & Czech Republic von Cemex.

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