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Hekatron investiert in Produktionskapazitäten und minimiert Lieferzeiten von Rauchmeldern


  

(28.6.2015) Durch den verpflichtenden Einbau von Rauch­warnmeldern fast überall in Deutschland ist eine überaus star­ke Nachfrage entstanden - und wohl auch eine echte Heraus­forderung für die Produzenten. Darum hat z.B. Hekatron aktu­ell noch einmal massiv in seine Fertigung investiert und eine weitere Roboteranlage zur Rauchwarnmelder-Fertigung in Be­trieb genommen, womit sich die Produktionskapazität gegen­über Anfang 2014 vervierfacht haben soll.

RWM sind enorm gefragt


  

Dass Rauchwarnmelder (RWM) im Moment so einen Lauf ha­ben, liegt einerseits an ihrem ganz praktischen Nutzwert, in­dem sie im Brandfall Menschenleben retten können, und an­dererseits an der Gesetzeslage: Die flächendeckende Rauch­warnmelderpflicht für Wohnungen in Deutschland ist gleich­sam auf der Zielgeraden. Lediglich in Berlin, Brandenburg und Sachsen gilt sie noch nicht. Für die Hersteller ist das eine be­merkenswerte Herausforderung.

Was man stets im Hinterkopf behalten sollte: Die Nachfrage nach Rauchwarnmeldern wird so schnell nicht zurückgehen. Im Gegenteil: Auch in diesem Jahr laufen am 31.12. wieder Übergangsfristen für die Nachrüstung in mehreren Ländern ab - genauer gesagt in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Bremen. Die Erfahrung zeigt, dass ein Großteil der Bestellungen für die Zeit nach den Sommerferien zu erwar­ten ist. Zum letzten Quartal hin werden die Lieferzeiten also eher wieder nach oben gehen.

Weitere Informationen zu Rauchwarnmeldern können per E-Mail an Hekatron angefordert werden.

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