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Alucobond Fassadenplatten mit neuen Holzoptiken und realitätsnaher Haptik

(3.6.2015) Fassaden aus Holz strahlen im Vergleich zu Stahl, Beton und Stein eine ge­wisse Wärme aus; Gebäude können durch sie zum „Stadtmobiliar“ werden. Leider be­nötigt jedoch Holz im Außenbereich regelmäßige Pflege, um vor Witterungseinflüssen geschützt zu sein und seine charaktervolle Wirkung zu erhalten. Mit zunehmender Ge­bäudehöhe steigt der Aufwand hierfür erheblich: Es müssen Hubsteiger, Reinigungs­gondeln oder gar Gerüste vorgehalten werden.


Wer eine Holzoptik auf die Fassade bringen möchte - und zwar eine, die keine Pflege benötigt und dennoch über viele Jahre unverändert ungewünschten Alterungsprozes­sen trotzt -, kann schon seit geraumer Zeit auf die detailgetreuen Dessins der Fas­sadenplatten Alucobond zurückgreifen. Hersteller 3A Composites schafft es zudem in­zwischen, mit Hilfe eines vergleichsweise aufwändigen Lackierverfahrens seine etab­lierten Aluminiumverbundplatten mit bemerkenswert realistischen Holzdekoren zu ver­sehen - während zugleich die bekannten technischen Eigenschaften des Composite-Materials erhalten bleiben: die Paneele sind leicht, enorm biegesteif, lassen sich defi­niert zwei- und dreidimensional verformen und präzise kanten.

Die neue Generation von Alucobond Ligno verfügt nun auch über Strukturen in der Oberfläche, wie sie sowohl Laub- als auch Nadelhölzern zu eigen sind. Die dadurch veränderte Lichtbrechung erhöht den bereits erzielten Realitätsgrad weiter und ver­bessert außerdem die Haptik. Sehen kann man den Unterschied zu echtem Holz erst nach einiger Zeit, wenn sich auf der Fassade nämlich weder Farbveränderungen ein­stellen, noch eine Patina entsteht.

Weitere Informationen zu Alucobond Ligno können per E-Mail an 3A Composites angefordert werden.

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