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Deutschlandweiter Tag der Erneuerbaren Energien am 25. April 2015

VdZ-Infobroschüre zu Hybridheizungen
zur Erinnerung: VdZ-Info­broschüre zu Hybridhei­zungen (30.12.2012)

(16.4.2015) Wenn von der Energiewende die Rede ist, geht es häufig um Strom. Dabei eröffnen die erneuerbaren Energi­en auch alternative Wege beim Heizen. In diesem Bereich be­steht nach wie vor ein großes Einsparpotenzial: Drei Viertel aller Heizungsanlagen in Deutschland gelten als veraltet. Sie verbrauchen im Vergleich zu modernen Systemen bis zu 40 Prozent mehr Energie. Wer seine Heizungsanlage modernisie­ren lässt und dabei auf erneuerbare Energien setzt, leistet deshalb einen Beitrag zur Energiewende.

Hausbesitzer haben dabei die Wahl zwischen verschiedenen Heizsystemen - basierend auf der ...

  • Kraft der Sonne (Solarthermie oder Photovoltaik in Ver­bindung mit Wärmepumpe),
  • Energie des nachwachsenden Rohstoffes Holz (Festbrennstoffkessel) oder
  • Umweltwärme aus Außenluft, Erdreich oder Grundwasser(Wärmepumpe).

Fossile und erneuerbare Energien lassen sich zudem miteinander kombinieren, erinnert VdZ-Geschäftsführer Dr. Michael Herma: „Ein bestehender Gas- oder Öl-Brennwert­kessel kann zu einer Hybridheizung erweitert werden, die auch erneuerbare Energien ins System einspeist. Hybridlösungen lassen sich ganz individuell an die Wohn- und Heizsituation anpassen.“

Zur Erinnerung: Seit dem 1. April 2015 wird die Umstellung auf das Heizen mit er­neuerbaren Energien noch stärker gefördert. Sowohl der Einbau einer neuen Heizung als auch Optimierungsarbeiten an bestehenden Anlagen werden vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Rahmen des sogenannten Marktanreizpro­gramms bezuschusst - siehe auch Baulinks-Beitrag „MAP 3.0: Update für das Markt­anreizprogramm ... und den BDH-Förderleitfaden“ vom 18.3.2015.

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