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Grünbeck lanciert neue Wasserenthärtungsanlage „softliQ:SC18“ als Lifestyle-Produkt

Wasserenthärtungsanlage „softliQ:SC18“
  

(24.3.2015; ISH-Bericht) Grünbeck will Weichwassertechnik mit der neuen Enthärtungsanlage softliQ:SC18 als Komfort­merkmal von Gebäuden etablieren. Smarte Steuerung, komfor­table Bedienung, sparsamer Betrieb und zeitloses Design sind die wesentlichen Merkmale des Gerätes.

In dem ansprechend geformten runden Gehäuse verbirgt sich zwar zunächst konventionelle Ionenaustauschtechnik, die sich im Unterschied zu den bisherigen Grünbeck-Enthärtern jedoch selbsttätig nach den Nutzungsgewohnheiten der Hausbewoh­ner richtet. So verlegt die Enthärtungsanlage den Regenera­tionsvorgang in die Zeiten, in denen kein Wasser benötigt wird. Für einen sparsamen Betrieb minimiert die Steuerung zudem im Eco-Modus den Energie- und Wasserverbrauch. Dies zeigt sich zum Beispiel daran, dass gegenüber dem Vorgängermodell beim Regenerationsvorgang 42% weniger Abwasser anfallen und 33% weniger Salz verbraucht werden sollen. Die Bautiefe des Gerätes beträgt 430 mm.

Enthärtungsanlage merkt sich Nutzergewohnheiten

Der Produktname „softliQ“ soll die Eigenschaften weich und intelligent zum Ausdruck bringen. In diesem Sinne lässt sich der Wasserenthärter auch digital vernetzen und auf Wunsch via WLAN mit einer kostenlosen Smartphone-App steuern. Einfach und intuitiv lasse sich ferner die Inbetriebnahme durchführen, durch die das TFT-Farbdisplay mit selbsterklärenden Darstellungen führt.

Als Einsatzbereich der Wasserenthärtungsanlage nennt der Hersteller die kontinuierli­che Versorgung von Ein- bis Fünffamilienhäusern mit weichem Wasser. Die Anlagenka­pazität variiert abhängig von der Rohwasserhärte und der tatsächlichen Wasserent­nahme im Bereich von 6 bis 14 m³ x °dH. Durch Umschalten vom Eco- auf den Power-Modus könne die Weichwasserleistung bei Bedarf aber auch erhöht werden.

Hygienisch sichere Wasseraufbereitung

Bei der Entwicklung des Designs wurde laut Grünbeck u.a. darauf geachtet, dass das für die Wasseraufbereitung notwenige Salz leicht nachgefüllt werden kann. In der mit lebensmittelechtem Austauscherharz befüllten Anlage werd das Wasser zudem tot­raumfrei verteilt. Sicherheit für die Trinkwasserhygiene will Grünbeck darüber hinaus bereits ab Werk gewährleisten: Am Fertigungsstandort in Höchstädt/Donau sollen Pro­duktionsstandards wie in der Lebensmittelindustrie herrschen. So werde dort zum Bei­spiel das Austauscherharz vor Befüllung mit Chlordioxid desinfiziert und Dichtheitsprü­fungen würden mit steriler Druckluft durchgeführt.

Wasserenthärter als Bad-Accessoire?

Das Design der Enthärtungsanlage wirkt so, als sollte das Gerät nicht im Keller, son­dern im Bad aufgestellt werden. Erkennbar wird dies an Details wie dem Wartungsde­ckel, der durch eine Soft-Close-Funktion geräuschlos schließt. Assoziationen mit der Badausstattung sind nach Auskunft des Herstellers durchaus so gewollt: „Die Philo­sophie hinter dem Produktdesign ist, dass weiches Wasser für den Kunden in erster Linie Komfort bedeutet“, sagte Geschäftsführer Dr. Günter Stoll im Rahmen der ISH über das „sanft-organische Design“ des softliQ:SC18.

Weitere Informationen zu Wasserenthärtungsanlagen können per E-Mail an Grünbeck angefordert werden.

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