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Enthärtung im Sinne der Trinkwasserhygiene: „Perlwasser“ auch für Großverbraucher

(24.3.2015; ISH-Bericht) Die (auch nicht mehr so ganz) neue Trinkwasserverordnung und die damit verbundene Pflicht zur Legionellenprüfung haben Verwalter und Facility Manager gro­ßer Gebäude und Liegenschaften inzwischen für die Themen Trinkwasserhygiene, Haftung und Verantwortlichkeit sensibili­siert. Viele kennen mittlerweile die kritischen Punkte bzw. Ein­flussgrößen in Trinkwassersystemen wie u.a. ...

  • Verweilzeit (Stagnation) des Trinkwassers in seiner „Ver­packung“ durch z.B. unregelmäßigen Wasserverbrauch oder ungünstige Leitungsführung
  • ungünstige Wassertemperaturen (optimal sind kälter als 25°C bei Kaltwasser bzw. heißer als 55°C bei Warmwas­ser)
  • qualitative Beeinträchtigungen des Systems durch z.B. Kalkablagerungen und Korrosionen

Wie u.a. BWT in Frankfurt berichtet hat, wachse vor diesem Hintergrund die Nach­frage nach Kalkschutzanlagen mit großer Leistung. BWT selbst bietet in diesem Kon­text Anlagen der Baureihe AQA perla Profes­sional an.

BWT setzt bei dem neuen Großenthärter auf anorganisches Zeolith als Ionenaus­tauschmaterial - und damit auf die Limitierung aller Substanzen, die das Wachstum von Mikroorganismen unterstützen können. Das kristalline Material kommt in der Natur in zahlreichen Modifikationen vor, es wird mittlerweile auch synthetisch hergestellt.

Weitere Informationen zur Baureihe AQA perla Professional können per E-Mail an BWT angefordert werden.

siehe auch für zusätzliche Informationen: