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Neue Garagentor-Antriebe von Teckentrup mit „Rolling Codes“ für mehr Sicherheit

(4.3.2015; BAU-Bericht) Teckentrup bringt eine weiterentwickelte Generation von Ga­ragentor-Antrieben auf den Markt. Die Antriebe 12.2, 20.2 und 40.2 nutzen „Rolling Codes“, um das Kapern des Funksignals zu verhindern. Zudem wurde - auch für die integrierte Lüftungsfunktion - die Programmierung vereinfacht.

Die Antriebe sind unterschiedlich kräftig, so dass für jedes Tor der passende Antrieb ausgewählt werden kann: Für ein vergleichsweise leichtes Tor einer Einzelgarage wird eben nicht soviel Kraft benötigt wie für ein Doppel- oder ein Tiefgaragentor mit gro­ßen Torblattgewichten.

Mit einem Antrieb ist ein Tor prinzipiell schon recht gut gegen Aufschieben gesichert. Allerdings gibt es die Technik und auch Personen mit unlauteren Absichten, die den Funk-Code beim Nutzen der Fernsteuerung auffangen – und dann mit einer eigenen, entsprechend programmierten Fernbedienung die Garage öffnen können. Mit den neu­en Antrieben soll dies dank eines „Rolling Codes“ nicht mehr in dieser Form möglich sein. Dazu wird für jeden einzelnen Bedienungsvorgang ein neuer Code vergeben - vergleichbar dem Sicherheitsstandard beim Online-Banking.

Lüften mit Tor und Antrieb

Darüber hinaus verfügt der Antrieb über eine Lüftungsfunktion, die angesichts immer dichter gebauter Gebäude an Bedeutung zunimmt: Denn Fahrzeuge, die gleichsam mit laufenden Scheibenwischern oder mit Schneematsch in den Radkästen abgestellt wer­den, sorgen für einen enormen Feuchteeintrag, den es u.a. zu entlüften gilt. Der Te­ckentrup-Antrieb lässt dazu die obere Sektion des Sektionaltores vorübergehend leicht gekippt.

Weitere Informationen zu Garagentoren und Garagentor-Antrieben können per E-Mail an Teckentrup angefordert werden.

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