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Neues Hartwachs-Siegel von Remmers - u.a. für Parkett - verspricht natürliche Optik

(19.2.2015; BAU-Bericht) Remmers hat in München mit dem HWS-112-Hartwachs-Siegel ein neues Hybridprodukt vorgestellt, das die Vorzüge geölter Oberflächen mit den Schutzeigenschaften einer Versiegelung kombinieren will.

Der Hersteller verspricht für die strapazierfähige tuchmatte 1K-Holzverdelung hohe Schutzreserven bei mechanischen und chemischen Beanspruchungen sowie bei vielen handelsüblichen Handcremes. Außerdem neige die durchgehärtete Oberfläche bei me­chanischer Beanspruchung nicht zum Aufglänzen. Das Hartwachs-Siegel soll Oberflä­chen auf dem Niveau eines 2K-PUR-Lacks schützen können und zugleich pflegeleicht sowie robust machen. Mit seinem guten Verlauf und einer schönen Anfeuerung lässt HWS-112 zudem eine natürliche Anmutung erwarten - nicht nur bei Parkett, sondern auch bei Holztreppen, Möbeln und beim Innenausbau.

Laut Beschreibung lässt das Produkt sich bei geringem Verbrauch leicht aufbringen und innerhalb von einem Arbeitstag durch Spritzen, Streichen oder Rollen überarbei­ten. Ferner verfüge es über die Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung und entspre­che den Grundsätzen zur gesundheitlichen Bewertung von Bauprodukten in Innen­räumen (AgBB-Schema). HWS-112 ist laut Remmers konform zur Decopaint-Richtli­nie und darf deshalb für fest eingebaute Teile am Objekt verwendet werden.

Übrigens: Mit seiner hybriden Zusammensetzung entspricht HWS-112-Hartwachs-Siegel darüber hinaus dem Anforderungsprofil der kürzlich im Botanischen Garten in Köln restaurierten Flora (Bild oben). Der hochwertige Parkettboden im renommierten historischen Kongress- und Veranstaltungszentrum wurde dort auf einer Fläche von 1.800 m² mit dem Hartwachs-Siegel veredelt und geschützt. Dabei stellte sich wohl heraus, dass selbst bei Veranstaltungen mit Hunderten von Besuchern das Stühle­rücken dem Parkett nichts anhaben kann.

Weitere Informationen zum HWS-112-Hartwachs-Siegel können per E-Mail an Remmers angefordert werden.

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