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Bundesbauministerium und BAK sichern Zukunft des Deutschen Architekturpreises

(26.1.2015) Im Rahmen der BAU haben Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und die Präsidentin der Bundesarchitektenkammer Barbara Ettinger-Brinckmann eine Vereinbarung über die gemeinsame Auslobung des Deutschen Architekturpreis 2015 unterzeichnet. „Wir wollen mit diesem Preis gemeinsam auf die hohe Planungs- und Bauqualität in Deutschland aufmerksam machen“, so Ettinger-Brinckman. Die ausge­zeichneten Bauten sollen in jeder Hinsicht Standards setzen.

Dr. Barbara Hendricks und Dipl.-Ing. Architektin Barbara Ettinger-Brinckmann unterschreiben auf der BAU 2015 eine Vereinbarung zur Fortführung des Deutschen Architekturpreises.
Dr. Barbara Hendricks und Dipl.-Ing. Architektin Barbara Ettinger-Brinckmann unterschreiben auf der BAU 2015 eine Vereinbarung zur Fortführung des Deutschen Architekturpreises.
Foto: BMUB / Marc Müller (Bild vergrößern)

Die BAK-Präsidentin wies bei der Unterzeichnung auf die große Verantwortung der Architekten und Stadtplaner hin, lebenswerte Räume mit hoher Qualität zu schaffen: „Die Bauten der Büros David Chipperfield Architects oder Lederer Ragnarsdóttir Oei, Gewinner des Deutschen Architekturpreises 2011 (Anmerk.: Neues Museum in Berlin) und 2013 (Kunstmuseum Ravensburg), dokumentieren eindrucksvoll unsere Leistungs­fähigkeit als Architekten. Also: Do it with an architect! Ich würde mich freuen, wenn sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Kolleginnen und Kollegen beteiligten, um das hohe Niveau der Baukultur in Deutschland zu verdeutlichen.“

Mit der Vereinbarung zwischen dem Bundesbauministerium und der Bundesarchitekten­kammer soll die regelmäßige Auslobung des Deutschen Architekturpreises organisato­risch und finanziell gesichert werden. Darüber hinaus wird sie von den Protagonisten als Zeichen der guten Zusammenarbeit zwischen der Vertretung aller deutschen Ar­chitekten und der Bundesregierung verstanden.

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