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Wieland-Werke lassen sich Transportstopfen für Sanco-Kupferrohre halbe Million Euro kosten

(9.1.2015) Die Ulmer Wieland-Werke (wie auch KME) liefern das Sanco-Kupferrohr ab 2015 serienmäßig mit verschlossenen Rohrenden aus. Damit kommt man dem Anliegen vieler Fachhandels- und Handwerkspartner nach, produktseitig Lösungen für eine opti­male Trinkwasserhygiene bereitzustellen.

Zur Umstellung der Fertigung investierte der Ulmer Kupferspezialist laut eigenen Anga­ben etwa eine halbe Million Euro in Anlagen und Werkzeuge für das automatische Ver­schließen der Rohre am Standort Vöhringen. Auch das Walzwerk in Langenberg wurde übrigens 2014 modernisiert: Die neue Versandhalle wird beispielsweise mit einer Kup­ferrohr-Flächenheizung unter Nutzung der Abwärme der eigenen Glühöfen und damit CO₂-neutral beheizt.

Weitere Informationen zur Trinkwasserinstallation mit Kupferrohren können per E-Mail an Wieland-Werke angefordert werden.

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