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7. Hansgrohe Wassersymposium: Wohin entwickelt sich die häusliche Wasserwelt

(16.11.2014) „Wassertechnik der Zukunft“ lautete das Thema des 7. Wassersympo­siums, zu dem Hansgrohe mal wieder in den Schwarzwald geladen hatte. Und so wur­den am 13. November 2014 in der Hansgrohe Aquademie ganzheitliche Lösungen rund um die häusliche Wasserwelt diskutiert. In Schiltach stellten dazu neun Wasserexper­ten aus Forschung und Wirtschaft ihre Wasser-Projekte in Vorträgen und Workshops vor - Themen, die Architekten, Ingenieure, Häuslebauer, Kommunalpolitiker, Hoteliers oder Firmenchefs in naher Zukunft intensiv beschäftigen werden.

Da sauberes Wasser immer knapper wird, werden in der Haustechnologie dringend um­weltfreundliche Lösungen benötigt, die auch wirtschaftlich überzeugen - dazu zäh­len u.a. ...

  • der verantwortungsvolle Umgang mit Trinkwasser,
  • die nachhaltige Abwasserentsorgung und
  • die Mehrfachverwertung von Brauchwasser als regenerative Energiequelle.

Rhein-Wasseranalyse und Wasserkrisen als Chance

Chemie-Professor Andreas Fath von der Hochschule Furtwangen
Professor Andreas Fath

Zu den Referenten gehörte auch der „verrückte“ Chemie-Pro­fessor Andreas Fath von der Hochschule Furtwangen (Bild rechts): Er hat im Sommer den Rhein in ganzer Länge durch­schwommen und zugleich die Wasserqualität des 1.231 Kilo­meter langen Flusses analysiert. Beim Hansgrohe Wassersym­posium stellte Andreas Fath erstmals Ergebnisse seiner Rhein-Beprobung vor.

Ex-Greenpeace-Chef Dr. Gerd Leipold appellierte zudem in Sa­chen Klima- und Wasserschutz an die Verantwortung und In­novationskraft jedes Einzelnen. Er ist davon überzeugt, dass grüne Nutzungskonzepte eine große Chance für Gesellschaft und Wirtschaft bergen.

Zur Erinnerung: Hansgrohe SE engagiert sich seit vielen Jahren für die Wasserfor­schung und den Wasserschutz auf internationaler Ebene. Mit dem Hansgrohe Wasser­symposium bietet das Unternehmen ein öffentliches Forum, auf dem Erkenntnisse, aber auch Visionen rund ums Wasser geteilt werden.

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